Wucher: Firma verlangt 4000 Euro für Brett am Fenster

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Foto: Christophe Gateau / dpa-Archiv

KAISERSLAUTERN. Eine Firma hat in Kaiserslautern 4000 Euro für die Befestigung eines Bretts an einem kaputten Fenster verlangt. Die Kundin habe das Unternehmen wegen Wucher angezeigt, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Bei einem Einbruch in ihr Kiosk an einem Wochenende war die Fensterscheibe zerstört worden. Die Frau beauftragte den Angaben zufolge einen Notdienst für Fensterverglasung.

Dieser soll das von der Feuerwehr als Notlösung angebrachte Brett gegen ein anderes Stück Holz ausgetauscht und hierfür den vierstelligen Betrag verlangt haben. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

4 KOMMENTARE

  1. Sicherlich eine Frechheit sowas. Millionenfacher Wucher ist für mich jedoch, wenn den Bürgern über 60% des Verdienstes in Form von Steuern abgeluchst wird während das Land gleichzeitig vermüllt und vergammelt und die erbeutete Kohle massiv in die eigenen „Diäten“ fließt und massiv verschwendet wird. Oder wenn die Bürger durch Gewaltandrohung erpresst werden Geld zu bezahlen, damit man sie belügen und verblööden kann. Wann werden Ermittlungen eingeleitet?

    „Wucher: Mehrwerterpressung, Bodensperrung, Lebenssperrung. Nur der Staat treibt den durch seine Gewalt vom Boden Abgesperrten dazu, sich durch ähnliche Sperrschwindeleien andern Menschen gegenüber am Leben zu erhalten. Auf freier Erde ist jeder Wucher unmöglich.“

    Beste Grüße

  2. Dieser Preis war sicher total Überzogen und ich kann mir kaum vorstellen das es sich dabei um einen eingetragenen Handwerksbetrieb gehandelt hat . Hier waren eher wieder „selbsternannte Handwerkskünstler “ am Werk die sich keine Sorgen um ein schlechtes Image machen müssen weil sie eh ständig Firmen schließen und unter andern Namen wieder eröffnen .Da kann man seine Kunden auch ruhig mal bescheissen das es kracht !

  3. Hallo Birgit. Das bezieht sich in dem Fall darauf, dass das von Gott/der Schöpfung bereitgestellte Land, wenn überhaupt noch, nur solange in deinem Besitz ist, solange du dem Staat Zwangsabgaben zahlst (Grundsteuer). D.h. du kannst dich in deinem Leben nicht frei entfalten sondern wirst im Hamsterrad gehalten um deine Existenzgrundlage nicht zu verlieren. Durch das menschenverachtende Finanzsystem und das Bodenunrecht ist es gelungen, den Menschen ihre Lebensgrundlage abzuknöpfen. Die Konsequenz ist Sklaverei oder Obdachlosigkeit! Das sind im Übrigen Zitate aus einem fast 100 Jahre alten Buch, also etwas altmodisch 🙂 .

    „Grund: Boden. Der einzige für jeden Menschen zureichende Grund ist die Erde, und der Grundsatz alles menschlichen Denkens lautet: Die Menschheit lebt auf der Erde, von der Erde und ist Erde. Nur wer vom Boden aus denkt , denkt richtig, vermag aus eigener Kraft die Wahrheit zu finden und lebt richtig. Wer diesen Grund verläßt, verliert den Boden unter den Füßen und verfallt dem Schwindel“

    „Grundbuch: Ursprung und Quelle der Staatsvergewalt, Verzeichnis der staatlich schindbaren Menschen,
    Verankerungsstelle der Volkssklavenkette. Der Strolch steht nicht im Grundbuch. Seine staatliche
    Bewirtschaftung würde nur Kosten verursachen. Die Vernichtung aller Grundbücher und die Verhinderung ihrer Neuaufstellung ist die Vorbedingung für die Freiheit des Volkes. Mit ihrer
    Vertilgung verlieren alle anderen Staatspapiere ihre Schwindelkraft.“

    „Grundeigentum: Staatszauberwort für Bodenbesitz. Mit einem festen Stück Erde kann nicht eigentümlich verfahren werden. Grundeigentum ist ein Widerspruch in sich selbst. Auch die ewige Wohngemeinschaft der Dorfgenossen kann den Boden, auf dem sie siedelt, nur besitzen.“

    Beste Grüße

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