Eintracht Trier: „Die Fans sind aufgehetzt worden“

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TRIER. Oliver Stang (23) bricht sein Schweigen. Der ehemalige Innenverteidiger von Eintracht Trier spricht gegenüber lokalo über die Gründe für seinen vorzeitigen Abschied von der Mosel. Stang gehörte zu jener Gruppe von Spielern, die für den Einbruch des Titelanwärters nach der Winterpause verantwortlich gemacht wurden. Als „Stinkstiefel“ wurde der 23-Jährige bezeichnet – und immer wieder auch öffentlich beleidigt.

Er spielte für Borussia Mönchengladbach in der Regionalliga. Dorthin kehrt er nun wieder zurück. Er spielte auch für den VfL Osnabrück in der dritten Liga. Oliver Stang gilt als Musterprofi mit tadelloser Einstellung. Nur nicht in Trier. Hier wurde der 23-Jährige massiv angegangen, öffentlich beleidigt und sogar bespuckt.

Im Sommer 2011 war Stang mit großen Ambitionen an die Mosel gewechselt. Er wollte mit Eintracht Trier den Aufstieg in die dritte Liga schaffen. Nach nur einem Jahr verlässt der gebürtige Bergzaberner den Klub – trotz seines bis 2013 laufenden Vertrages. Stang ist entnervt und restlos bedient. Nach lokalo-Informationen verzichtete der 23-Jährige auf sein letztes Gehalt und nutzte die Ausstiegsklausel in seinem Arbeitspapier, um wechseln zu können. Eine Ablösesumme erhält die Eintracht nicht.

Darüber will Stang nicht sprechen. Zu den Modalitäten sagt er nur: „Wir haben uns schließlich geeinigt, auch wenn es nicht ganz einfach war.“ Ende Januar habe sein Entschluss, den Verein zu verlassen und nach Mönchengladbach zurückzukehren, bereits festgestanden. Auslöser dafür waren nicht zuletzt jene Wochen zwischen dem Jahreswechsel und dem ersten Spiel nach der Pause gegen Idar-Oberstein, das die Eintracht mit 0:1 Toren verlor.

„Ich war über Silvester mit Verdacht auf Hirnhautentzündung im Krankenhaus“, sagt Stang. Seine Gesundheit sei angeschlagen gewesen. „Mit unserem Co-Trainer Rudi Thömmes habe ich dann vereinbart, dass ich etwas kürzer trete“. Trainer Roland Seitz weilte zu diesem Zeitpunkt noch im Urlaub auf den Kanarischen Inseln. „Trotzdem habe ich im Testspiel gegen Oberhausen durchgespielt. Vom Trainer aber musste ich mir daraufhin anhören, ich hätte die falsche Einstellung.“

Das habe ihm noch keiner seiner Trainer vorgeworfen. „Von da an war für mich klar, dass ich mit Seitz nicht mehr weiterarbeiten konnte.“ Der Umgang des Trainers mit den Spielern allgemein und auch mit ihm persönlich sei nicht zu akzeptieren gewesen. Er sei gewohnt, dass man respektvoll miteinander umgehe, so Stang. Hier aber habe er den Eindruck gewonnen, dass Spieler für den Verein und den Trainer nichts anderes als austauschbare und beliebige Objekte seien.

Hinzu komme, dass Seitz später in der Saison seine wahre Einstellung offengelegt habe. „Was soll man von einem Trainer halten“, fragt Stang rhetorisch, „der sich vor die Mannschaft stellt und sagt, dass es ihm scheißegal sei, ob man gewinne oder verliere, weil er sein Geld so oder so bekomme – unabhängig davon, ob der Verein ihn rauswerfe oder nicht?“

Der schwelende Konflikt zwischen Seitz und einem Großteil der Mannschaft fand seinen sichtbaren Ausdruck schon in der Vorrunde nach dem Heimspiel der Eintracht gegen Leverkusen, das durch ein Tor von Denny Herzig entschieden worden war. Schnurstracks waren die Spieler nach der Begegnung in die Kabine geeilt – ohne den Kontakt zu den Fans zu suchen. Tags zuvor hatte Seitz erklärt: “Wenn jeder Spieler die Einstellung des Trainers hätte, hätten wir sicher mehr Punkte.” Von vielen Spielern war das wie eine Kriegserklärung des Trainers an die Mannschaft aufgefasst worden. „Ausgerechnet er sagt so etwas“, so Stang.

Für die Wut der Fans gegen ihn und andere Kollegen hat der 23-Jährige sogar in gewisser Weise Verständnis. „Die Fans sind von bestimmten Personen gegen uns aufgehetzt worden. Und sie wussten es ja nicht besser“, betont Stang. Er verweist auf die Erfolge der Vorrunde, als nach dem Sieg in Lotte die Tabellenführung trotz des Konfliktes mit dem Trainer zum Greifen nahe war. „Man muss sich doch nur mal ansehen, wer da in der Innenverteidigung gespielt hat. Das waren Denny Herzig und ich. Wir haben das beste Innenverteidiger-Duo der Liga gebildet. Von daher muss ich mir hinsichtlich meiner Einstellung sicher nichts vorwerfen lassen.“

Kapitän Torge Hollmann war zu diesem Zeitpunkt außen vor. Stang und Herzig hatten ihn aus der Innenverteidigung verdrängt. Der 30-Jährige spielte in den Planungen keine Rolle mehr. Wie aus Spielerkreisen berichtet wird, habe Hollmann die umstrittene Prämienregelung eigenmächtig und ohne Rücksprache mit den Kollegen unterschrieben. Später erhielt Hollmann einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass Stang und Herzig den Verein verlassen würden. Auf die Rolle des Kapitäns angesprochen, sagt Stang nur: „Zu dieser Person möchte ich mich lieber nicht äußern.“

Auch Stang ist in den Prämienstreit der Spieler mit dem Klub involviert (wir berichteten). „Ich denke, dass wir auch Recht bekommen werden.“ Dennoch kann er auch den Standpunkt des Vereins verstehen. „Das ist alles so schwammig, dass man auch die Auffassung der Gegenpartei vertreten kann.“ Klein beigeben wolle man allerdings nicht. „Nein, sicher nicht“, betont Stang.

„Ich hatte ein ganz schlimmes halbes Jahr hier“, sagt Stang. So nimmt er aus der einen Saison in Trier kaum gute Eindrücke mit – von den freundschaftlichen Verbindungen zu einigen Kollegen einmal abgesehen. „Wie das hier läuft, ist mir auch nach unserem letzten Saisonspiel gegen Lotte noch einmal klar geworden“, berichtet er. „Da war ein junger Mann im VIP-Zelt, der etwas angetrunken war. Der Fanbeauftragte Thomas Metzger hat den jungen Mann dann zusammen mit seinem Bruder auf ganz üble Weise beschimpft und beleidigt. Schließlich wollten sie ihn sogar aus dem Zelt schlagen. Und die Offiziellen des Vereins aus dem Vorstand saßen daneben und haben nichts unternommen.“

„Nein“, sagt Stang, „das ist kein Verein, in dem man sich als Spieler wohlfühlen kann – nicht unter diesen Bedingungen.“ (et)

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1 KOMMENTAR

  1. Und jetzt habe ich gelesen, dass sich diese ganze Mischpoke auch noch zur Wiederwahl stellen will. Pfui Teufel, widerlich!!

  2. Spieler und Fans können sich in diesem Verein nicht wohlfühlen.

    Es ist einfach nur traurig, wie das Image dieses Vereins Jahr um Jahr noch tiefer in den Keller rutscht. Nicht um sonst spotten andere Clubs in der Region schon über diesen Sportverein.

    SV Lachnummer 1905

    In Zwietracht statt in Eintracht bis das der Tot uns scheidet 🙂

    Amen!!!!!!!!

  3. Es müsste eine Insel geben, weit weit weg vom Geschehen der Stadt Trier. Ach was sag ich, des europäischen Kontinents. Eine Insel, die Platz für Herrschaften mit Namen wie Ernst Wilhelmi, Harry Thiele, Roman Gottschalk, Dirk Jacobs, Thomas Metzger, Michael Palm, Wackerhage, Ziegler, Herres, Seitz und Co. hat. Auf dieser Insel müsste es menschenfressende Ureinwohner geben, die pro Quartal einen dieser brotlosen Personen essen.

    Trier würde sich freuen – ach was sag – die Region würde sich freuen.

    Gibt es so eine Insel hier im Umkreis…..????? Wenn ja – bitte dringend die Hinreise buchen, die Betonung liegt auf “Hinreise“ 🙂

    In diesem Sinne, nice Weekend Eric 🙂

  4. Wenn nur ein Bruchteil davon stimmt was da steht ist das eine riesige Sauerei was da gelaufen ist. Ich hoffe der Verein klärt die Sache auf, weil wir Fans die Dummen sind und total verarscht werden.

  5. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jensen,
    als Bürger dieser Stadt ersuche ich Sie, dem Verein Eintracht Trier sofort alle städtischen Subventionen zu entziehen und nicht das Moselstadion noch für 1 Million Euro zu renovieren. Das ist Ihre Pflicht gegenüber allen anderen Vereinen der Stadt.

  6. Meinen allergrößten Rsspekt Herrr Stang. Es gehört schon viel Mut dazu sich so zu äußern, weil man ganz schnell als Nestbeschmutzer abgestempelt wird, aber die Wahrheit muss auch gesagt werden. Von Profis Ihres Schlages sollte es mehr geben.

  7. genau wie ich mir das gedacht habe der fisch fängt am kopf an zu stinken raus mit allen blendern im verein so geht unsere eintracht den bach runter wie tief soll unser von herzen geliebter verein noch sinken . was tun sie ihren fans an belügen belügen uhd nochmals belügen
    aufsteigen will von denen doch sowieso keiner nur halt oben mitspielen und somit wird das stadion in zukunft bestimmt nicht mehr gebraucht

    ich sage nur traurig -traurig traurig

  8. und jetzt wird der erfolglose getränkehändler von der mittelmosel noch geschäftsführer! ich lach mich tot über soviel inkompetenz.jakobs als geschäftsführer eines sportvereins ;eine größere lachnummer gibts nicht in deutschland`s sportszene!!!!

  9. Leute, so traurig es ist, diese Gestalten
    die den derzeitigen Vorstand darstellen, sind
    das Spiegelbild dieser Region.
    Man überleg, einst ein zu langjähriger Haft verurteilter Betrüger, vorher man vergesse es
    Löbliche Aussnahme war B. Gritzmacher, aber den habe die einheimischen Kleinkarrierten ja mehr oder weniger rausgeekelt.

    Fazit, hier gibt es nicht mehr, und die die
    wohl von außen das Potential hätten, werden von den „Hofhunden“ weggekläfft.
    t

  10. na,na ,der ehrenwerte herr gritzmacher !! ich lach mich tot,war doch auch ein bankrotteur, oder was war mit dem riverside ?

  11. &hanni leder

    Wer die Geschäftsbereiche Gritzmachers nur
    auf das „Riverside“ reduziert, ist entweder
    nicht informiert,oder gehört zu den oben von
    mir zitierten „Hofhunden“; was sind Sie den nun?

  12. @d.walter:was bitte gabs denn sonst noch? zu ihrer info,zu den hofhunden des jetzigen haufens gehöre ich bestimmt nicht!bin nur ein treuer fan ,sonst gar nichts.

  13. Die Aussagen von Oli Stang wurden mittlerweile ja schon mehrfach bestätigt. Das Schlimmste für mich jedoch war der Vorfall mit dem leicht angetrunkenen Fan im Vip-Zelt, der bis auf Singen von Liedern niemanden beleidigt hat und deswegen von Metzger und seinem Bruder verprügelt worden wäre, wenn Andi Lengsfeld nicht abgewehrt hätte. Schlimm für mich deshalb, weil ich selbst anwesend war und nicht glauben konnte, dass es wahr ist, was ich sehen musste: der Fanbeauftragte wollte grundlos jemand schlagen, die Vorstandschaft schaut teilnahmslos zu.

  14. Steckt sie alle in einen Sack,, haut mit einem Knüppel drauf, man trifft immer den richtigen

    KOAN EINTRACHT TRIER !

    BITTE EINSTELLEN GANZ SCHNELL

  15. @Symphonie
    Ich würde nicht alle Genannten in Bausch und Bogen verdammen. Ein paar sind doch nur Befehlsempfänger ohne Arsch in der Hose.
    Wenn sich im Verein etwas ändern soll dann muß sich ganz oben etwas ändern. Wie man aber so hört haben Wilhelmi&Co Kg so viele Leichen im Keller das sie garnicht aufhören können. Stell dir mal vor da würde ein seriöser Mensch kommen, der würde den Laden doch gleich zuschließen und Wilhelmi & Co müssten blechen.

  16. @Norbert Vogt
    Gut das du den Vorfall im Zelt bestätigst. Ich habe schon gedacht, dass der Stang jetzt völligen Blödsinn erzählt, da sowas eigentlich nicht sein kann. Trotzdem glaube ich, dass sich an der ganzen Konstellation nichts ändern wird, obwohl die Fakten so klar und eindeutig sind.
    Ist das nicht der gleiche Kerl (Metzger) wegen dem der Linze Paul gehen musste, weil er ihm eine geknallt hat?

  17. da kann man nur hoffen das die sponsoren ihr geld in zukunft in andere trierer sportvereine stecken.

    mjc tbb und die ganzen kleinen können es gut gebrauchen. und wenn man beim fussball bleiben will. ich sehe keinen grund warum nicht mittelfristig ein anderer trierer verein die spitze in dem bereich übernehmen könnte. regio muss ja nicht eintracht heißen

  18. naja, wenn einer der metzger-brüder schon fanbeaufragter ist, dann braucht man über die qualität des vereins nicht mehr zu diskutieren……das schlimme ist, in trier sind fast alle assi, ob geld oder nicht, merkwürdiges mischvolk, amen…….

  19. @symphonie1905

    Ich schließe mich deiner Aussage an.

    Alles NICHTSKÖNNER, machen ALLES kaputt!

    Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der FSV Salmrohr früher oder später die Nummer 1 in der Region wird!

  20. Wäre doch auch mal interessant, was andere Spieler wie Drescher, KariKari, Poggenborg oder Herzig zu dem Thema sagen.
    Die werden sich wahrscheinlich erst dann zum Thema äußern können, wenn das Arbeitsverhältnis offiziell beendet ist, also nach dem 30.06.

  21. Ach Gottchen Hr.Thielen…
    Selten einen unsäglicheren Hetzartikel gelesen – da ist der Trainer Seitz dem Eric Thielen doch gewaltig auf die Füsse getreten… wie wäre es mal mit einer Befragung von Hr.Hollmann zu diesen Vorfällen gewesen zb?
    Und zu Hr.Stang: hätte er mal besser gespielt letzte Saison; denn das war garnix – denn da erlaube ich mir ein Urteil: ich hab die Spiele gesehen.

  22. @klaus-peter wie ich Thielen kenne -oder fürchte- hat er bestimmt schon einen von denen inpetto, so passend präsentiert zur JHV… 😉

  23. @FanvonderSaar:

    Nun ja, das Argument „Hätte er besser gespielt“ geht ja ins voll ins Leere und klingt erst einmal nach beleidigtem Vorschulkind.

  24. Man muss als kleiner Vorstand eines popligen Amateurvereins auch reichlich blöd sein sich mit einem Journalisten anzulegen, der überall und überregional verzahnt und vernetzt ist und auch noch über beste Beziehungen zu Sponsoren der Eintracht verfügt. Das zeigt ja aber nur wie blöd die Herrschaften da sind. Hätte man sich halt mal vorher über den Mann schlau gemacht (ich kenne ihn seit knapp 40 Jahren) statt sich von irgendwelchen Schreiberlingen aus der Provinz vom Wochenblättchen aufstacheln zu lassen.

  25. Trotzdem: Vielleicht kann man ja noch andere Statements zu dem Thema einholen, gerne auch von Hollmann so er denn vom Verein die Erlaubnis erhalten sollte, sich gegenüber ET zu äußern.
    Auf jeden Fall tut hier Aufklärung Not. Da Thema sollte nicht, wie so oft, totgeschwiegen werden.
    Auf der Homepage kann man jedenfalls fast nichts darüber lesen.

  26. Na mit Oliver Stang hat man ja den absoluten „Vorzeigeprofi“ erwischt!!! Ein Spieler der im Testspiel gegen Oberhausen einen Gegenspieler als Missgeburt bezeichnet hat… Ja das spricht doch voll für die Persönlichkeit dieses Typen.

  27. Das alles wundert mich nicht ! Man nimmt immer wieder Leute an die Front denen Geld verdienen wichtiger ist als der Verein. Wenn man dem Verein hilfe anbietet, in welcher Form auch immer, antwortet man dort nicht einmal ! Man bekommt nur einen Anruf wenn man bereit ist Geld zu geben….so wird der Verein bald vor die Hunde gehen – Manche „Fans“ die mittlerweile dort „Positionen“ begleiden benehmen sich wie Könige…schade Eintracht

  28. ich verstehe nicht das immer wieder die selben Pfeifen an die Macht der Eintracht kommen ! Und wenn Sie mal endlich weg sind , kommen die Pfeifen aus der zweiten Reihe….warum müssen das immer Leuet mit Eintracht und Fussball Vergangenheit sein ?
    Ein guter Trainer der noch was erreichen will, ein junger sportlicher Leiter mit Ehrgeizigen zielen, und dazu ein Mann aus der Wirtschaft der den Verein wie ein Unternehmen in schwarzen Zahlen hält – bitte so arbeitet jeder gute Verein – den Rest bitte rauswerfen

  29. Im Internet schreibt ein gewisser „Hans günther Britz “ lokalo würde tendenziell berichten und lasse Leserbriefe pro Eintracht nicht zu! Was ist da dran und handelt es sich bei obigem Herrn um den Geschäftspartner von ernst Wilhelmi? Wäre für eine Erklärung dankbar!

  30. Ich kann ihnen behilflich sein, teilen sie mir ihre Telefonnummer und Namen mit, damit wir das besprechen können…oder möchten sie anonym bleiben ? Nur Mut mein Herr !

  31. @günther :mal wieder Hinterfotzigkeit , selbst anonym bleiben und von anderen die Tel Nr haben wollen ! Aber das passt ja genau in mein vorstellungsprofil!

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