Brutaler Gewaltausbruch! Erst auf Freundin, dann auf Polizisten eingetreten und geschlagen

4

Am gestrigen Montagabend, 18. Februar, gegen 21 Uhr, wurden die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nordsaarland nach Nunkirchen, zu einem Streit zwischen einer 41 Jährigen und ihrem ebenfalls 41 Jährigen Freund gerufen.

Nach verbalen Auseinandersetzungen wurde der Mann dann freiwillig nach Wadern in eine andere Wohnung gebracht. Kurze Zeit später ging jedoch ein erneuter Notruf der Frau ein, dass der Man wieder im Haus sei und sie angegriffen habe.

Beim Eintreffen an der Wohnung war die Tür eingetreten und in der Wohnung schlug und trat der Mann, der wie sich später herausstellt mit einem Taxi zurückgekehrt war, auf seine Freundin ein.

Auch gegen das Eingreifen der Polizisten wehrte sich der 41 Jährige mit Wohnsitz in Merzig massiv, so dass zwei Beamte durch die Tritte und Schläge verletzt wurden. Einer der Beamten konnte seinen Dienst anschließend nicht mehr fortsetzen.

Der ebenfalls leicht verletzte Täter wurde festgenommen. Gegen ihn werden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

4 KOMMENTARE

    • Wo denken Sie hin, der arme Täter bekommt wenn er noch nicht auffällig war eine Bewährungsstrafe, falls er nicht vermindert schuldfähig war ( Drogen oder Alkohol ) ggfs wird er zu einer Therapie verurteilt, das Opfer naja dem steht ggfs der zivile Rechtsweg offen für einen Schadenersatz wenn es sich den leisten kann.
      So sieht Rechtsprechung in Deutschland aus. Wenigstens hat die Frau überlebt.

    • Todesstrafe? In den USA wäre der Herr sofort von den Polizisten erschossen worden. Nachdem er mit legalem Sturmgewehr seine Freundin sogar durch die Tür um die Ecke bringen konnte. Dann vielleicht doch lieber lebenslänglich, oder?

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.