Parteiübergreifend – “Jugend-Taskforce ExHaus“ kämpft gemeinsam für Erhalt des Jugenzentrums

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TRIER. Nach den schlimmen Nachrichten für das Trierer ExHaus Anfang Februar, setzt sich auch die Jugend der politischen Nachwuchsorganisationen für den Erhalt des Trierer Jugendzentrums ein.

Die gemeinsame Mitteilung der politischen Jugendorganisationen in der Stadt Trier:
(Junge Union (JU), Jungsozialist*innen (JuSos), Grüne Jugend (GJ), Linksjugend (Solid), Junge Liberale (JuLis) sowie des AStA und des Jugendparlaments)

„Der Verein „Exhaus e.V.“ war und ist essenzieller Bestandteil der Trierer Jugendhilfe und Kulturszene. Die dort geleistete Arbeit strahlt weit über die Grenzen der Stadt Trier heraus.

Aus diesem Grund steht es außer Frage, dass wir, die Jugend-Taskforce Exhaus, weiterhin hinter dem Verein und seiner Arbeit stehen.

Wir fordern:
1. Schnellstmögliche Bereitstellung von Büros und Arbeitsplätzen, um die Jugend- und Sozialarbeit sicherzustellen.
2. Schnellstmögliche Bereitstellung alternativer Veranstaltungsräume, um Konventionstrafen zu vermeiden und um die Insolvenz überstehen zu können.
3. Wir wollen schnellstmöglich die HU Bau, damit das Gebäude bis zu einer Beendigung der Entscheidungsprozesse nicht unnötig lange dem Verfall ausgesetzt ist. Schließlich ist das Exhaus ein Kulturdenkmal der Stadt Trier.

Wir wünschen uns eine schnellstmögliche Lösung, damit für den Trägerverein Planungssicherheit hergestellt wird. Wir fordern von der Politik und den Medien eine sachliche Debatte, welche nicht auf dem Rücken des Trägers und der Stadt ausgetragen wird.

Erfreut sind wir als Jugend-Taskforce Exhaus über die Solidaritätsbekundungen und über die Hilfsbereitschaft anderer Institutionen, Vereinen und freien Trägern. Dies zeigt, dass wir, die Triererinnen und Trierer, auch in solch schwierigen Situationen zusammenhalten.“

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