Neue “Möblierung“ auf dem Trierer Pferdemarkt

21

Bildquelle: „Tiefbauamt Stadt Trier“

TRIER. Das städtische Tiefbauamt hat auf der Verkehrsinsel am Pferdemarkt neue Sitzsteine platziert.

Neben der Verbesserung der Aufenthaltsqualität wird damit auch der Verkehrsführung an dem Knotenpunkt verdeutlicht. Bisher wurde die Verkehrsinsel häufig verbotswidrig überfahren, um auf direkten Weg von der Oeren- oder Deutschherrenstraße in die Kutzbachstraße einzubiegen. Dies ist nun nicht mehr möglich.

Zur Gestaltung und Möblierung der Verkehrsinsel gibt es auch Vorschläge aus einem studentischen Wettbewerb der Fachrichtung Architektur an der Hochschule Trier, die im Ortsbeirat Trier-Mitte/Gartenfeld vorgestellt wurden. Die Umsetzung dieser Ideen ist weiterhin möglich, denn die jetzt installierten Sitzsteine können wieder entfernt und an anderer Stelle aufgebaut werden.

21 KOMMENTARE

  1. Und wieder müssen die Verkehrsteilnehmer dann einen riesengroßen Umweg machen um in die kutzbachstr zu kommen! Das nennt man dann wohl „Emissionen sparen a la Kaes-Torcchiani. Tolle Planung!

  2. Die Umgestaltung des Pferdemarktes ist mal wieder nicht durchdacht, denn es erweckt den Anschein dass Fussgänger sich in einer verkehrsberuhigten Zone befinden, die Sitzsteine verstärken nur diese Wirkung , schon jetzt laufen einem zuhauf Fussgänger ohne zu schauen vor das Auto, das passiert mir regelmässig , es handelt sich hier aber um eine 30 er Zone.

    • Es handelt sich immernoch um eine Stadt, in der Menschen wohnen. Wenn Sie nicht wollen, dass ihnen „Fussgänger vors Auto laufen“, ziehen Sie am besten an eine Autobahn oder auf den Nürburgring.

      • @ Sascha Ein selten dämlicher Kommentar, haben Sie schon mal was von der Strassenverkehrsordnung gehört ? Die gilt auch für Fussgänger auch wenn sich viele ohne Sinn und Verstand durch den Verkehr bewegen.

  3. In diesem Bereich kann man keine 30 fahren, nur Schrittgeschwindigkeit. Trier ist nun mal eine Touristenstadt. Und das bedeutet, dass die Innenstadt meist sehr voll ist. Aber es bringt auch Vorteile für die Stadt und die Wirtschaft und nicht nur die beschriebenen Nachteile.

    • Haben Sie eine Führerschein ? Dort wurde vor der Umgestaltung noch viel schneller gefahren auch jetzt sind mehr als 30 km/h möglich , vielleicht verwechseln Sie das auch es handelt sich nicht um die Fussgängerzone.
      Dann möchte ich bitte wissen wieso die Stadtverwaltung keine Nägel mit Köpfen gemacht und nicht gleich einen verkehrsberuhigten Bereich angelegt mit entsprechender Beschilderung angelegt hat.
      Es ist eine 30km/h Zone d.h. es gilt die STVO und man kann und darf dort 30 km/h fahren und jeglicher Fussgänger der dort auf die Strasse tritt ohne nach dem Verkehr zu schauen handelt grob fahrlässig.

  4. Nicht nur zum Abkürzen wurde diese Stelle benutzt, regelmäßig wurde der Fussweg auch als Parkplatz verwendet. Und das an einer Stelle, wo das nächste Parkhaus in Sichtweite (!!) ist.
    Dies ist ein schönes Beispiel dafür, was uns die Disziplinlosigkeit von einigen Autofahrern kostet.

    • Immer die bösen Autofahrer, fahren sie doch richtig schöne Autos, und ich muss mit meinem alten klapprigen Fahrrad aus meiner hartz4 Wohnung zusehen! Das macht mich schon neidisch!

    • naja , rechnerisch daneben, Sascha. Es wäre wohl möglich mehr Geld in die „Theaterkasse“geflossen wenn die Falschparker protokolliert worden wären.

  5. Neid ? welch´eine Tugend ! Du kannst wenigstens ausschlafen, musst Dir über Benzinpreise keine Gedanken machen und lebst vom Staat . Herzlichen Glückwunsch! Wir schleppen DICH weiterhin mit durch.Bleib schön liegen.

  6. Das ist doch kein park was sollen diese hässlichen steine da .wer setzt sich bitte da drauf und dann noch mitten im strassen verkehr ! Oh Herr Gott!! Die sollen lieber das Ex haus renovieren anstatt für so ein scheiss Geld zu investieren!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.