Etwas mehr Drogentote in Rheinland-Pfalz als im langjährigen Durchschnitt

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Drogentote. Drogen auf einer Waage und daneben ein Totenkopf.
Symbolbild

MAINZ. In Rheinland-Pfalz sind im vergangenen Jahr 54 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben – 2 mehr als im Jahr zuvor. Das teilte das Landeskriminalamt in Mainz der Deutschen Presse-Agentur mit.

Das Berichtsjahr geht dabei jeweils bis Ende Januar. Das langjährige Mittel liege im Zehn-Jahresvergleich bei 51.

In ganz Deutschland hatte das Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2017 insgesamt 1272 Drogentote gezählt, die meisten davon in Bayern (308) und die wenigsten in Mecklenburg-Vorpommern (5). Gemessen an der Zahl der Rauschgifttoten pro 100 000 Einwohnern liegt Rheinland-Pfalz mit 1,3 knapp unter dem Bundesdurchschnitt von 1,5. Hamburg führt mit 3,3 die Statistik an, Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern mit 0,3.

1 KOMMENTAR

  1. So hemmungslos wie die Drogen überall verkauft werden , gepaart mit den lächerlichen Strafen die Dealer zu erwarten haben , wird die Zahl wohl in den nächsten Jahren nicht sinken !

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