Neuer Rektor für die Realschule plus in Kell am See

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KELL. Die Realschule plus Kell am See hat einen neuen Schulleiter: Sebastian Straßer ist vom Bildungsministerium zum Rektor der kreiseigenen Schule ernannt worden. Auch der Kreisausschuss Trier-Saarburg hatte sich im Bewerbungsverfahren für den Pädagogen ausgesprochen.

Landrat Günter Schartz freut sich, dass die Schulleiterstelle wieder besetzt ist. Dies sei eine gute Voraussetzung für die Positionierung und Weiterentwicklung der Schule, die mit ihrem Profil unverzichtbar für den Schulstandort Hochwald sei. Der Kreis als Schulträger plant eine bauliche Erweiterung und Modernisierung der Realschule plus.

Sebastian Straßer tritt die Nachfolge des bisherigen Schulleiters Bernd Staudt an. Der neue Rektor war vorher mehrere Jahre an der Moseltal Realschule plus in Trier-Ehrang als Konrektor tätig. Davor hatte er an der Realschule plus Saarburg als Lehrer gearbeitet. Der Pädagoge ist 37 Jahre alt und verheiratet.

Der Schulleiter schätzt an der Realschule plus Kell am See die überschaubare Größe. Dies ermögliche es, die Schülerinnen und Schüler individuell im Blick zu haben und sie bestmöglich zu fördern und zu fordern. Es gehe darum, die Kinder und Jugendlichen ganzheitlich auf den angestrebten Abschluss, ob die Berufsreife, den Sekundarabschluss I oder auch – mit der Weiterführung der Schullaufbahn nach der Klasse 10 – das Abitur vorzubereiten.

Sebastian Straßer setzt daher vor allem auf die berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler und will in diesem Bereich Vernetzungen und Kooperationen weiter ausbauen.

In der anstehenden baulichen Veränderung sieht er beste Ausgangsbedingungen, um die Realschule plus Kell am See für die Schulgemeinschaft nicht ausschließlich als Ort des Lernens, sondern als Ort der Begegnung und als Lebensraum zu verstehen. Wichtig sei ihm der Dialog mit dem Kollegium, der Schüler- und der Elternschaft, um Schule so gemeinsam zu gestalten sowie die Realschule plus Kell am See weiter zu stärken und als attraktive Bildungseinrichtung in der Region etablieren zu können.

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