Neujahrsempfang beim FSV Trier-Tarforst mit vielen Ehrungen

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TRIER-TARFORST. „Wege entstehen dadurch dass man sie geht“- mit dieser Kernaussage eröffnete der Vorsitzende Werner Gorges seine Begrüßungsansprache beim diesjährigen Neujahrsempfang des Vereins, zu der über 180 geladene Gäste gekommen waren. Der FSV, so Werner Gorges geht immer wieder neue, in die Zukunft orientierte Wege.

Dank und Anerkennung sprach er den vielen Übungsleiterinnen und Übungsleitern -die für den Verein tätig sind- für Ihr vorbildliches Engagement, allen Kooperationspartnern für die Unterstützung, allen Helferinnen und Helfern bei den vielen Veranstaltungen in 2018 aus.

Sein besonderer Dank galt der Stadt Trier und dem Ortsbeirat Tarforst insbesondere der Sportdezernentin Elvira Garbes für Ihre stetige Förderung und Unterstützung der vielfältigen Anliegen des Vereins.

„Speziell die tolle Arbeit der vielen ehrenamtlich Tätigen hat großen Anteil daran, dass der FSV Trier-Tarforst seine Mitgliederzahl im Jahr 2018 mit 1.520 relativ stabil halten konnte“, lobte Gorges. Der FSV Trier-Tarforst ist der zweitgrößte Verein in der Sportstadt Trier. Für tolle Projektarbeit in 2018 gratulierte er Raimund Schmitz, Heinz Quenteux und Manfred Kühne sowie André Mergener für seine engagierte und gute Medienarbeit und Theo Lamberts für die Ausgestaltung des Flüchtlingsprojektes.

„Die Jugend ist unsere Zukunft“ – Ohne den Nachwuchs ist es keinem Verein auf Dauer möglich zu überleben. Deshalb ist Gorges auch froh, dass im Mai 2019 wieder ein Jugendturnier durchgeführt werden kann. Ein Highlight wird mit Sicherheit der in das Turnier eingebundene Turniertag „Kicker gegen Krebs“ für das Oberbürgermeister Wolfram Leibe bereits seine Schirmherrschaft zugesagt hat.

In 2019 hofft der FSV Trier-Tarforst auf die Erreichung seiner Ziele im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich, insbesondere auf die weitere Abrundung der Sportangebote und die Optimierung der Angebote Wandern sowie Tanzen.

Das Angebot „Kinder- und Jugendturnen“ findet immer mehr Zuspruch. Besonders herausgestellt wird hier die Arbeit der engagierten Übungsleiterin Gitta Deuster. „Aus Kindern werden Senioren“, so verweist Gorges anschließend auf die Angebote des wöchentlichen Seniorensportes, der von Elfi Schwarz geleitet wird.

Wir hoffen, so der Vorsitzende abschließend, dass wir weiterhin Menschen motivieren können, die sich ehrenamtlich in den Dienst des Sportes und der Gemeinschaft stellen und dass uns eine bessere Vermittlung der Werte und der Bedeutung des Sportes gelingt.

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