Katrin Werner begrüßt Fortschritte bei Egbert-Grundschule

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Die Grundschule Egbert leidet unter Schimmelbefall. Nicht nur deshalb halten viele Parteien eine Neuverhandlung des Schulentwicklungskonzeptes für erforderlich.

Bildquelle: Eric Thielen/Archivfoto

TRIER/BERLIN. „Endlich kommt Bewegung in die Sache. Fünf Jahre nach dem Schimmelbefall soll die Egbert-Grundschule angemessen saniert werden. Dieses Vorhaben und den Vorschlag eines Kita-Neubaus begrüßen wir sehr,“ sagt Katrin Werner, Vorsitzende der Linken Trier.

Theresia Görgen, Vorsitzende der Stadtratsfraktion ergänzt: „Die Linke setzt sich grundsätzlich für eine sozialraumorientierte und wohnortnahe Versorgung mit Kitas und Schulen ein. Deshalb haben wir immer für den Erhalt der Trierer Grundschulen gekämpft. Wir freuen uns darum, dass die Stadt endlich Geld in die Hand nehmen will, um die Schule am alten Standort wirklich zukunftsfähig zu machen. Angesichts von über 600 fehlenden Kita-Plätzen in Trier unterstützt DIE LINKE auch den Vorschlag, eine Kindertagesstätte auf dem Gelände zu errichten.“

4 KOMMENTARE

  1. Ja die, Einzelhandelskauffrau, ihre Eltern waren stramme SEDler die für die NVA arbeiteten, was sie zu DDR-Zeiten machte ist nicht so ganz klar.

  2. hier wurde ganz klar grüne Politik abwider jeglicher Vernunft durchgedrückt. Ich empfehle mal einen Spaziergang durch Triers Osten.

    • Richtig. Einziges Ziel ist es den einzigen grünen Ortsvorsteher (der ja in seinem Beruf als Architekt am Schimmelumbau der ehem. GS Tarforst als AN beteiligt war)hier zum Helden und Macher aufzubauen. Wenn die Leute da ein AKW gewollt gefördert hätten hätte es auch das gegeben

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