Traditioneller Neujahrsempfang der Stadt Wittlich – Bürgermeister Rodenkirch begrüßt zahlreiche Gäste

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Jan Salfer, Peter van der Heyde, Theresia und Joachim Rodenkirch (von links hinten) gratulieren den jüngsten und ältesten Gästen, Vincent Salfer und Elisabeth von den Hoff (Mitte) (Foto: Werner Pelm)

WITTLICH. Es ist in Wittlich eine gute Tradition, sich am Neujahrsmorgen in der Synagoge zu treffen. Die Wittlicher Bürger und weitere Gäste der Stadt folgten gerne der Einladung zur Begrüßung des neuen Jahres 2019.

Es gab viele Hände zu schütteln, für die Bürgermeisterfamilie. Kurze Begrüßungsworte nach allen Seiten und gute Wünsche für das neue Jahr. Für die musikalischer Untermalung des Empfangs sorgte am Flügel Till Christen mit dem Song von Louis Armstrong „What a Wonderful World“ Das Publikum dankte dem Künstler mit einem starken Applaus.

In kleinen Gruppen standen die Besucher zusammen, bis Bürgermeister Rodenkirch die ersten Worte an die Gäste richtete. In seiner Neujahrsansprache bedankte sich der Bürgermeister für all das Engagement, dass die Wittlicher Bürger ihrer Stadt entgegen brachten. Rodenkirch betonte mit Blick auf 2019, der politische Anspruch sei zu gestalten und nicht zu verwalten. Er verwies auf eine Vielzahl von Projekten, die die Meilensteine für 2019 seien. Letztlich ist der gemeinsame Dialog und der Kompromiss die Stärke unserer Demokratie.

Einen besonderen Gruß ging an den jüngsten Gast und an die älteste Besucherin. Zwei Monate alt, trug Jan Salfer seinen Sohn Vincent, stolz auf dem Arm. 92 Jahre älter, und wie immer noch voller Tatendrang ist Frau von den Hoff.

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