Jugendlicher starb in Schwimmbad an Herzrhythmusstörung

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Foto: Marc Tirl / dpa-Archiv

LANDSTUHL. Der Tod eines Jugendlichen in einem Schwimmbad in Landstuhl (Kreis Kaiserslautern) ist von Herzrhythmusstörungen infolge des Sprungs ins kalte Wasser verursacht worden. Ermittlungen und Obduktion brachten keine Hinweise auf Fremdverschulden, Vorerkrankungen oder die mögliche Einnahme von Substanzen, wie die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern am Donnerstag mitteilte.

Der 16-Jährige war am 8. Juni von einem Sprungbrett ins Schwimmbecken gesprungen, kurz aufgetaucht und dann untergegangen. Bademeister und eine Notärztin versuchten den Jungen wiederzubeleben.

Er starb am selben Tag in einem Krankenhaus in Kaiserslautern.

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