++ AOK & Lokalo Gewinnspiel: 1 x Familienpaket zum 14. Trierer Weihnachtszirkus ++

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TRIER. Der Weihnachtszircus ist in der Stadt – Ab dem heutigen Dienstag, 18. Dezember, bis zum 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, gastiert der traditionsreiche Zirkus im Trierer Messepark. Gemeinsam mit der AOK Rheinland-Pfalz verlosen wir für euch ein tolles PAKET DÜR DIE GANZE FAMILIE für eine Vorstellung eurer Wahl

Dieses Jahr gibt es einen Grund, zu feiern. Der traditionelle Circus feiert in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag. Daher ist die diesjährige Show der Extraklasse eine Hommage an den Gründer des klassischen Circus, Philip Astley.

Wir verlosen 1 x FAMILIENPAKET (Bis zu 5 Tickets) für EINE VORSTELLUNG EURER WAHL !



So einfach nehmt ihr an der Verlosung teil:

1. Markiert eine Person aus eurer Familie, mit der ihr eine tolle Vorstellung des 14. Trierer Weihnachtszirkus besuchen möchtet.
2. Liked und Teilt unseren Beitrag auf Facebook.



Einsendeschluss ist Dienstagabend, 18. November, 22 Uhr

Übersicht Termine:

Di, 18.12.2018 – 15.00 Uhr
Mi, 19.12.2018 – 15.30 Uhr
Mi, 19.12.2018 – 19.30 Uhr
Do, 20.12.2018 – 15.30 Uhr
Do, 20.12.2018 – 19.30 Uhr
Fr, 21.12.2018 – 15.30 Uhr
Fr, 21.12.2018 – 19.30 Uhr
Sa, 22.12.2018 – 15.30 Uhr
Sa, 22.12.2018 – 19.30 Uhr
So, 23.12.2018 – 11.00 Uhr
So, 23.12.2018 – 15.30 Uhr
Di, 25.12.2018 – 15.30 Uhr
Di, 25.12.2018 – 19.30 Uhr
Mi, 26.12.2018 – 15.30 Uhr

Im Jahr 1768 eröffnete Philip Astley eine Reitschule in London, südlich der Westminster Bridge, wo er morgens unterrichtete und nachmittags Vorführungen gab. Er nannte seine Arena nach dem Vorbild des römischen Circus Maximus „Circus“. Er wählte die runde Form, weil das Publikum das Geschehen so am besten überblicken konnte und weil sie den Reitern gestattete, im Kreis zu reiten und damit die Zentrifugalkräfte für ihre Kunststücke zu nutzen, etwa wenn sie beim Voltigieren auf dem Rücken ihres Pferds standen. Nach einigen Jahren ergänzte er seinen „ring“ mit einer Plattform, Sitzen und einem Dach. Astley’s Circus hatte ursprünglich einen Durchmesser von etwa 19 Meter, später änderte er ihn auf etwa 13 Meter, was bis heute ein Standard für die Manege im Zirkus geblieben ist

Durch seinen guten Ruf und seine wirtschaftliche Geschicklichkeit gelang es ihm bald, zu expandieren. Nach einigen Spielzeiten engagierte er weitere Dressurreiter, ein Orchester, einen Clown, Jongleure und weitere Artisten. So begründete er ein Zirkusunternehmen, wie man es bis heute kennt. Raubtiere im Zirkus zu präsentieren, wurde allerdings erst nach Astleys Tod üblich. Was heute nicht mehr üblich ist, aber bei Astleys Programmen oft im Zentrum stand und sich das 19. Jahrhundert hindurch hielt, sind die sogenannten Hippodramen, eine Art Pantomime mit zumeist historischen Handlungen. Häufig waren Schlachtengemälde. Die Szenarien schrieb der populäre Theaterautor Charles Dibdin. Sie hatten großen Einfluss auf das Melodram des 19. Jahrhunderts

Einlass: Jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

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