Sexueller Missbrauch bei MSS-Party in der Eifel – DIE POLIZEI BITTET UM HINWEISE

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Foto: Marcus Führer/ dpa-Archiv

SCHÖNECKEN/EIFELKREIS BITBURG-PRÜM. Am Samstag, dem 17.11.2018, fand in Schönecken, Eifelkreis Bitburg-Prüm, im Forum im Flecken in der Teichstraße eine Schülerparty (MSS-Party) statt. Die Veranstaltung wurde von ca. 500 – 600 Personen besucht. Im Laufe der Nacht zum Sonntag, zwischen 01:30 Uhr und 01:50 Uhr, wurde laut bei der Polizei angezeigtem Sachverhalt eine 19-jährige junge Frau vor dem Gebäude von zwei jungen Männern angesprochen.

Sie ließ sich dazu bewegen, mit den Männern auf dem Fuß- und Radweg entlang der Nims in südlicher Richtung spazieren zu gehen. Außerhalb der Sichtweite zum Forum, in Höhe einer dort aufgestellten Parkbank, sollen die beiden Männer die Frau gegen ihren Willen sexuell missbraucht haben.

Die beiden Männer werden wie folgt beschreiben: Beide ca. 22 – 24 Jahre alt, einer schlank und groß, blonde Haare, der andere dunkelhaarig, kleiner und etwas kräftiger. Beide sprachen Hochdeutsch mit lokalem Akzent. Ob die beiden Männer auch Besucher der Party waren, ist nicht bekannt.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht im genannten Zeitraum zwei Männer gesehen, auf die die Beschreibung zutrifft und die im Umfeld des Forums eine Frau angesprochen haben. Die Geschädigte ist von normaler Statur, dunkelblond und war dunkel gekleidet.

Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Wittlich, Tel. 06571/95000.

4 KOMMENTARE

  1. Es ist schlimm was der jungen Frau passiert ist aber den beiden Männern wird nichts passieren meine Tochter war 15 und ihr Onkel hat sie vergewaltigt daraus gibt es ein Kind aber das Gericht in Trier hat nach Akten lange entschieden und es ist im nichts passiert solche Menschen dürfen machen was sie wollen

  2. Ja, unser Rechtssystem versagt da leider immer wieder und viel zu oft werden solche Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt^^
    Dabei ist die besondere Schwere der physischen sowie der psychischen Schäden nicht zu unterschätzen, die auch dann noch existiert, wenn diese Schweine längst wieder auf freiem Fuß sind, sofern es dann überhaupt zu einer Verurteilung kam^^ Würde man solche Taten endlich nicht mehr wie Kavaliersdelikte bearbeiten, sondern dementsprechend hart bestrafen, so würde es sich nicht nur der ein oder andere nicht mehr wagen, sondern den Opfern wird diese Schande (einer Nichtverurteilung) nicht auch noch auferlegt.. Liebe Justiz etc. .. da ist noch sehr viel Steigerung nach oben möglich!!!

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