Nach intensiver Suche – Neuer kaufmännischer Vorstand für die Stadtwerke Trier

0

Bildquelle: Stadtwerke Hanau

TRIER. Ab 1. Juli 2019 wird Steffen Maiwald (51), seit 2012 Geschäftsführer der Stadtwerke Hanau, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Trier (SWT). Das haben die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Trier in einer Sondersitzung am Mittwoch, 14. November, einstimmig beschlossen. Der Diplom-Kaufmann ist aktuell noch als alleiniger Geschäftsführer der Stadtwerke in Hanau beschäftigt.

SWT-Verwaltungsratsvorsitzender und Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe sagt: „Ich freue mich, dass wir nach einer intensiven Suche mit Maiwald einen neuen kaufmännischen Vorstand finden konnten, der langjährige Erfahrungen in der Geschäftsführung eines kommunalen Mehrspartenunternehmens mitbringt. Gemeinsam mit Technikvorstand Arndt Müller wird er unsere Stadtwerke als Doppelspitze leiten und für die Zukunft fit machen.“

Leibe zeigt sich erfreut darüber, dass es gelungen ist, die Führungsebene der Trierer Stadtwerke mit einem weiteren anerkannten Fachmann aus der Energiewirtschaft zu besetzen, der aufgrund seiner Ausbildung und seines beruflichen Werdegangs sowohl über ein erstklassiges kaufmännisches Wissen verfüge, wie auch starke Führungsqualitäten und ein umfangreiches energiewirtschaftliches Vertriebs-Know-how mit nach Trier bringe.

Maiwald hatte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter Begleitung eines externen Beratungsunternehmens gegen eine Vielzahl höchst kompetenter Mitbewerber durchsetzen können.

In Hanau war Maiwald zunächst gemeinsam mit Dr. Clemens Boecker in der Geschäftsführung vertreten, seit März 2013 wirkte er als alleiniger Geschäftsführer. Oberbürgermeister Claus Kaminsky wünscht Maiwald „alles Gute auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung“. Maiwald habe „durch seine agile, unkomplizierte Art für frischen Wind bei den Stadtwerken Hanau gesorgt“, insbesondere was die Außendarstellung und Einführung neuer Internet-Preisangebote im Wettbewerbsmarkt angehe. Mit ihm verbunden sei der Ausbau dezentraler Versorgungseinheiten als Beitrag zur Energiewende und zur Stabilisierung der Stadtwerke-Ertragslage.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.