Nach versuchtem Raubüberfall: Staatsanwaltschaft und Angehörige setzen Belohnung aus

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Symbolbild. Foto: Polizei RLP

NEUMAGEN-DHRON/WITTLICH.Im Nachgang zur Pressemitteilung der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues vom 1. November 2018 über einem Raubüberfall auf eine Frau in Neumagen-Dhron setzen die Staatsanwaltschaft Trier und die Angehörigen des Opfers eine Belohnung in Höhe von insgesamt 3.000 Euro aus.

Am Tattag wurde eine 33-Jährige um kurz nach 19 Uhr von vier zurzeit noch unbekannten Täter im Bereich des Fußweges zwischen der Mosel- und der Römerstraße überfallen. Die Täter forderten ihr Opfer auf, Bargeld auszuhändigen. Nachdem sie der Aufforderung entgegnete, kein Geld oder andere Wertgegenstände mit sich zu führen, wurde sie von den Tätern niedergeschlagen, getreten und nicht unerheblich verletzt.

Schließlich ließen die Täter von ihrem Opfer ab, ohne eine Beute zu erlangen und entfernten sich in unbekannter Richtung.

Zu den Tätern ist derzeit nur bekannt, dass es sich um vier dunkel gekleidete, teilweise Kapuzenpullis tragende Männer handelte.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlung führen, hat der Leitende Oberstaatsanwalt in Trier eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt.

Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtswegs entschieden.

Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen und Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen.

Die Angehörigen der geschädigten 33-jährigen Frau haben zusätzlich eine Belohnung von 1.000 Euro ausgelobt. Für deren Vergabe ist die Regelung aus § 657 des Bürgerlichen Gesetzbuches maßgeblich.

Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Bernkastel-Kues unter der Telefonnummer 06531-95270 oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Darüber hinaus hat die Kripo ein Vertrauenstelefon für Zeugen eingerichtet, die ihre Identität nicht preisgeben möchten. Das Vertrauenstelefon erreichen Sie unter der Nr. 0152-28854968.

14 KOMMENTARE

  1. Ich wünschte, es müsse nicht erst eine Belohnung rausspringen, damit man sein Wissen um eine Straftat, preisgibt. Schließlich hätte es uns Allen passieren können, es könnte Deine Schwester, Deine Mutter sein, die nach so einem Geschehen traumatisiert und ängstlich zurück bleibt.
    In einem Kuhdorf, wo jeder jeden kennt, der vom Tourismus lebt, sollte man ohne Angst an der Mosel spazieren gehen können.
    Der verletzten Frau wünsche ich seelisch und körperlich gute Besserung, tolle Angehörige, hat sie auf jeden Fall schon.

  2. Lokalo:“Zu den Tätern ist derzeit nur bekannt…Männer…“
    Nee, lokalo, das sind keine Männer, sondern dreckige Feiglinge, die aufgrund ihrer von klein auf eingeimpften Ideologie (die hier wegen „Religionsfreiheit“ und 33-45 ertragen werden muss) Frauen missachten, Ungläubige hassen und alle Juden vernichten wollen!
    Selbst der Trierische Volksfreund schreibt – im Gegensatz zu euch, politisch unkorrekt – dass die arme Frau die Sprache „teilweise nicht verstanden habe“ (sic!)
    10 zu 1, dass mein Kommentar wieder mal nicht publiziert wird!!!!

    • Dreckige Feiglinge (gut möglich!) deren Sprache die Frau nicht versteht können überall her kommen. Waren es Osteuropäer? Jugoslawen? Nafris? Türken? Chinesen? Weiss der Volksfreund etwa schon mehr? Woher kennen Sie die Religion der Räuber? Ihrer Beschreibung nach müssen es wohl Palästinenser gewesen sein. Purer Judenhass dort. Oder Pakistan, eines der schlimmsten Länder für Frauen? Würde mich sehr interessieren, wer es wirklich war!

  3. Es könnte aber auch eine Tat von Rassisten gewesen sein, da das Opfer selbst Ausländerin ist (wurde auch nicht erwähnt), getarnt als Raubüberfall.
    Ihr seit immer so schnell mit Verurteilungen, zum kotzen!

  4. Lieber hans.b.ich würde an deiner stelle etwas vorsichtiger sein.es ist einfach für euch alles auf die ausländer zu schieben ! Genauso machen auch eure deutschen genung strafttaten von kinder vergewaltigungen bis morde.und was hat religion mit straftaten zutun null ahnung aber so tun ob du alles schon weisst !

  5. Also ich fühle mich in klein trier nicht mehr sicher.in jeder ecke stehen männer in gruppen gaffen einen an sie ziehen einen mit ihren blicken aus.ekelhaft.vorallem bin ich eine mutter von zwei kindern.unterwegs mit der zu fuss,bahn,bus.wenn mann schon tagsüber schon bedroht wird möchte ich nicht wissen was am abends oder nachts dann passieren wird.es sind einfach viel zuviele schwarze schafe mit eingereist.tja wenn mann denn rumenen,bulgaren ,den ganzen kriminellen banden
    türe öffnet kann nur am ende nur solche taten dabei rauskommen.danke merkel.

    • Wenn Sie schon tagsüber Angst und Bedrohung verbreiten wollen: Mütter mit Kindern haben selten den Namen „James“ und Ihre Rechtschreibung sieht sehr eingereist aus. Ich möchte nicht wissen, was Sie abends oder nachts mit den anderen schwarzen Schafen treiben. Danke, kriminelle Trollbande.

      • OK, aus dem Nutzernamen „James“ auf eine zweifache Mutter zu schließen, ist vielleicht nicht ganz naheliegend…aber was kann man aus „Katjes“ ableiten?

  6. Mal abgesehen von den Scheiß Belohnungen, wünsche ich der Frau Gute Besserung und der PI bzw. Kripo viel Erfolg bei der Ergreifung der Täter !!!

    G.E.

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