Hohe Resonanz für Trier-Weimar

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TRIER. Der Aufruf der „Trier-Gesellschaft Weimar e.V.“, sich am Erinnerungsbuch aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Trier und Weimar zu beteiligen, verhallte nicht ungehört. „Wir sind über die vielfältige Resonanz und die persönlichen Geschichten, Fotos und Presseausschnitte, die unsere Gesellschaft nach diesem Aufruf erreicht haben, höchst erfreut“, so Elke Mohnhaupt-Schmidt, Vorsitzende der Trier-Gesellschaft in Weimar.

Die mit dieser besonderen deutsch-deutschen Partnerschaft verbundenen Ereignisse seinen bei den Bürgerinnen und Bürger beider Städte ungebrochen „lebendig und vielschichtig in Erinnerung“. So reicht die Autorenpalette vom Bericht über einen Trierer Handwerker, der bereits 1912 in Weimar tätig war über eine Bügelfrau, die bei einem Kleinkind die Liebe zu Weimar entfachte, bis zur 25-jährigen Familienfreundschaft, die auf der Busreise nach dem Fall der Mauer 1989 begann. Gesundheitswesen, Schultreffen, Chor, Wirtschafts- und Familiengründungen sind nur einige Themen, die nach dem Aufruf, sich an dem Erinnerungsbuch „Mit Herz und Verstand“ zu beteiligen, bei der Redaktion eingingen.

Das Jubiläumswerk wird beim „Trier-Event-Wochenende“ am Freitag, 21. September, in der Klassikerstadt vorgestellt. Für diesen Abend ist auch die Buchpräsentation von Ex-OB Helmut Schröer zum Thema der Partnerschaft zwischen beiden Städten geplant. (red)

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