SPD: Fragen an Egger

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TRIER. Mit einer Anfrage wendet sich die Trierer SPD-Fraktion an Kulturdezernent Thomas Egger (FDP). Die Genossen haken zur Studie „Untersuchung der Potentiale der Kreativwirtschaft in Trier“ nach. Egger möge die Fragen der SPD in der nächsten Sitzung des Kulturausschusses beantworten, schreibt die Fraktion in einer Pressemitteilung.

Im September 2010 sei die Studie „Untersuchung der Potentiale der Kreativwirtschaft in Trier“, die vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium finanziert und durch das Trierer TAURUS ECO-Institut durchgeführt wurde, der Öffentlichkeit vorgestellt worden. In dieser Studie seien ferner das große Potential der Kultur- und Kreativwirtschaft in Trier festgestellt und Maßnahmen zur Förderung dieses Wirtschaftszweiges unterbreitet worden. So unter anderem die Einrichtung eines Kulturlotsen zur Unterstützung von Unternehmensgründungen, Vermarktung und Kooperation der Trierer Kultur- und Kreativwirtschaft, Schaffung eines Kreativzentrums sowie die Zurverfügungstellung temporärer und mobiler Ausstellungsflächen.

Die SPD-Stadtratsfraktion interessiere sich aufgrund der großen wirtschaftlichen Dynamik und des hohen Entwicklungspotentials des Wirtschaftszweigs für die Fragen: Welches Konzept zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft verfolgt die Stadt Trier? Wie beurteilt die Stadt Trier die in der TAURUS ECO-Studie vorgeschlagenen Maßnahmen? Wie soll nach Vorstellung der Stadtverwaltung eine strukturelle Förderung der Trierer Kultur- und Kreativwirtschaft durch die Stadt Trier gewährleistet werden? Welche konkreten Maßnahmen und Vorhaben zur Förderung des Wirtschaftszweiges sind durch die Stadt Trier geplant? Wie sehen hierfür die zeitlichen Planungen aus? (red)

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