Erstes Konzert nach Umbau: CITY LIGHT THIEF und KRAMSKY heute im Mergener Hof

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TRIER. Einige Partygäste konnten es schon bewundern: Das neue Schmuckstück im Mergener Hof! Nach langem Umbau gibt es heute Abend endlich wieder LIVE-MUSIK in einer der beliebtesten Konzert-Locations der Stadt – im renovierten und neu gestalteten Konzertkeller des Mergener Hof’s!

Besucher können sich beim ersten Konzert nach Umbau besonders auf einen komplett umgestalteten Thekenbereich mit stylischem Lichtkonzept freuen. Den Live-Auftakt in den neuen „alten“ Räumlichkeiten machen heute Abend die Bands CITY LIGHT THIEF und KRAMSKY. Los geht’s um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) – Tickets gibt es an der Abendkasse für 8 Euro!

CITY LIGHT THIEF

Auch wenn es bereits 2013 erschien, beschreibt der Titel des zweiten City Light Thief Albums die Band auch heute noch perfekt: „Vacilando“, so der Titel des Albums, ist ein spanischer Ausdruck für jemanden, der ohne konkretes Ziel unterwegs ist, der der Reise wegen unterwegs ist, und sich nicht darum kümmert, ob er irgendwo ankommt. Es geht vorallem darum, in Bewegung zu bleiben. Und das sind City Light Thief bereits seit 2009.

Die sechsköpfige Band spielt musikalisch abenteuerlichen Posthardcore, der niemals breitbeinig prollig daher kommt, sondern mit absoluter Liebe zum Detail und Melodie gemacht ist. Die Songs pendeln stets zwischen hyperaktiven und zurückgenommenen Momenten, meist getragen von einem ihrer absoluten Markenzeichen: dem bis zu vierstimmige Gesang. Für viele sicher überfordernde Musik, für viele aber auch genau das, was in Deutschland keine andere Band macht.

Über 200 Konzerte spielten City Light Thief bereits in Deutschland, England, Frankreich, Finnland und Luxemburg: in den vergangenen Jahren wurden City Light Thief als Support von Szenegrößen wie Thursday oder Taking Back Sunday eingeladen und begleiteten zuletzt Heisskalt auf Tour. Auch mit Enter Shikari, Turbostaat oder The Gaslight Anthem teilte man sich mehrfach die Bühne. Zahlreiche erfolgreiche Headlinershows sowie Touren folgte

KRAMSKY

Postmoderner Indie-New-Wave-Sound aus Trier.
Kramsky spielt New Wave und Indie Rock. Laut, intensiv und mitallem, was sie haben..
Kramsky ist auf der Suche, aber ohne ratlos zu klingen.
Kramsky hat den Sound und den Text für das kleine Leben, die Party davor und den Kater danach.

„I saw Kramsky play at this tiny punk/DIY festival somewhere in a valley near Trier. It seemed like the most unlikely place to see bands play. I remember standing in the rain and watching Kramsky play their hearts out. Their singer sang like his heart was on fire. I was hooked although I couldn’t understand the German lyrics. Nevertheless his intense delivery grabbed me. He fucking meant it! The band played like a machine that elevated the atmosphere even more. I was in a bad place that day and the memory of their show still hits me. They started to play and I could feel something again.“
Bo Menning/Aestrid

KRAMSKY gibt es seit 2013, das erste Album „Decoder“ erschien noch unter dem Namen Herr Berlin bei Disentertainment/Kidnap Music, Vertrieb Cargo Records.

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