Raub in Trierer Nordallee: Unbekannter schlägt 74-jährige Frau zu Boden

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Foto:dpa-Archiv

TRIER. Die Geschädigte ging gestern Vormittag gegen 9.15 Uhr zu Fuß durch die Grünanlage zwischen der Nordallee und Franz-Ludwig-Straße in Richtung Lindenstraße. In Höhe des zum Brüderkrankenhaus Trier gehörenden Parkhauses kam ihr ein Mann entgegen. Dieser schlug die Frau unvermittelt zu Boden und entriss ihr die schwarze Handtasche.

Hierbei wurde die 74-Jährige am Kopf verletzt und musste ambulant in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Der Täter floh zu Fuß aus dem Park über eine Treppe in Richtung Franz-Ludwig-Straße. Hier verlor sich zunächst seine Spur, auch die unmittelbar eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief ergebnislos.

Gegen 13.15 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, der in einer Mülltonne auf dem Hauptfriedhof eine schwarze Damenhandtasche gefunden hatte. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um die geraubte Tasche der Geschädigten handelte, aus der lediglich Bargeld entnommen worden war.

Offensichtlich war der Täter von der Nordallee kommend in Richtung Trier-Nord geflüchtet und hatte sich der Tasche auf dem Hauptfriedhof entledigt. Beschrieben wird der Täter nur als etwa 30-jähriger Mann mit dunklem Teint und in dunkler Kleidung.

Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Trier übernommen.

Sie bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu Tat und Täter, zur Flucht oder zum Fundort der Handtasche machen können, sich unter der Telefonnummer 0651/9779-2258 oder -2290 zu melden.

6 KOMMENTARE

  1. Das hat schon seine Richtigkeit weil es gibt auch deutsche Verbrecher deshalb dürfen auch Nichfdeutsche Verbrechen begehen.

    • Mal wieder kompletter Unsinn. Weil es Verbrecher gibt, werden die bestraft. Und die Gitterstäbe werden dann auch nicht passend zur Hautfarbe gestrichen.

  2. Nix Besonderes, gab es immer schon, es hat sich NIX verändert, nein nein, ganz bestimmt nicht. Gute Besserung der alten Dame. Wenn sie die nächste Wahl erlebt, wird sie wieder ihr Kreuzchen bei Änschie machen.

  3. Gut das sich die Dame nicht gewehrt hat sonst bekäm sie jetzt noch eine Anzeige wegen fremdenfeindlicher Besinnung. Ein hoch auf den Staat und unsere Polizei

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