12. Trierer Museumsnacht ein voller Erfolg

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Innenhof des Stadtmuseums Simeonstift Trier

Bildquelle: Michael Drügg

TRIER. Am gestrigen Samstag, dem 8. September 2018, öffneten die fünf Museen der Museumsstadt Trier bis um Mitternacht ihre Türen, um ein reichhaltiges Angebot rund um Trier und die Trierer zu präsentieren.

Besonderes Highlight war die große Landesausstellung „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT.“, die den Philosoph und Analytiker im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Stadtmuseum Simeonstift in seiner Zeit beleuchtet. Und auch die Partnerausstellung im Museum am Dom mit dem Titel „LebensWert Arbeit“, die sich mit aktuellen Fragen zum Thema Arbeit auseinander setzt, war für Besucher geöffnet.

Das Museum Karl-Marx-Haus präsentierte seine im Mai neu eröffnete Dauerausstellung mit dem Titel „Von Trier in die Welt: Karl Marx, seine Ideen und ihre Wirkung bis heute“. Im Fokus der Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier stand das Trierer Gregorblatt, ein Höhepunkt der Schreibkunst um 1000 und das Museum am Dom feierte seinen 30. Geburtstag. In einem umfangreichen Begleitprogramm mit Führungen, Lesungen, Workshops und Vorträgen wurde ein buntes Programm für die ganze Familie geboten. Kulinarische Angebote und musikalische Umrahmung sorgten für eine spannende Spätsommernacht in den fünf Trierer Museen.

Der Termin für die Museumsnacht im kommenden Jahr steht bereits fest: die 13. Trierer Museumsnacht findet am Samstag, dem 7. September 2019 statt.

3 KOMMENTARE

  1. Das Highlight Karl Marx? Dieser Mensch ist für den Tod von Millionen Menschen auf der Welt verantwortlich, und er wird in Trier verherrlicht? Kotz, schon diese Statue aus China ist eine furchtbare Provokation. Pfui. Gebt mir viele Eimer.

  2. Sie verwechseln Marx mit Politikern wie Stalin und Lenin. Marx als Wirtschaftstheoretiker hat sich eine Alternative zur Marktwirtschaft ausgedacht, die in der Praxis nicht funktioniert hat. Aber trotzdem von größenwahnsinnigen Politikern mit Gewalt eingeführt wurde. Nicht von Marx selbst. Sie behaupten ja auch nicht, H&M persönlich hat 1000 Menschen beim Rana Plaza Einsturz umgebracht.

    • Marx hat den Mist geschrieben, der grandios gescheitert ist,Marxismus hat vielen Millionen Menschen das Leben gekostet,Marxismus kostet weiterhin Menschenleben, dafür ist nur dieser Mensch verantwortlich. Wie kann man einen solchen Mann verehren, der auch noch ein Schnorrer gewesen sein soll. Aber das kennen wir ja auch heute, links sein, aber schön Staatsknete kassieren.

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