Ehefrau vergewaltigt, genötigt und ausgepeitscht! Gericht verurteilt 45-Jährigen

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Symbolbild

Bildquelle: pixabay

TRIER. Die 3. Große Strafkammer des Landgerichts Trier am heutigen Tag ein Urteil gegen einen 45-jährigen Mann verkündet: Der Angeklagte ist schuldig der gefährlichen Körperverletzung, der Vergewaltigung, der versuchten Nötigung, der sexuellen Nötigung mit Gewalt und wurde zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt.

Dem 45-Jährigen wurden im Zeitraum vom 15.Mai 2017 bis Dezember 2017 folgende Taten vorgeworfen:

1. Zwischen dem 14.05.2017 und 15.05.2017 soll der Angeklagte seine zwischenzeitlich getrenntlebende Ehefrau körperlich misshandelt haben, indem er sie ins Gesicht und gegen den Oberkörper geschlagen haben soll. Zudem soll er dreimal mit einem Gürtel gegen den entkleideten Oberkörper der Zeugin T. geschlagen haben und anschließend gegen deren Willen den Geschlechtsverkehr durchgeführt haben. Im Anschluss soll der Angeklagte der Geschädigten damit gedroht haben, dass sie ihr Leben und ihre Kinder verlieren werde, wenn sie das Geschehen zur Anzeige bringe.

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Im Juni 2017 soll der Angeklagte unter Anwendung von Gewalt erneut versucht haben gegen Willen der Geschädigten den Geschlechtsverkehr mit ihr durchzuführen.

3. Am 15.12.2017 und 18.12.2017 wird dem Angeklagten vorgeworfen, gegen den Gewaltschutzbeschluss des Amtsgerichts Wittlich verstoßen zu haben, indem er sich der Zeugin T. bis auf rund 2 Metern näherte und diese ansprach. Der Angeklagte besitzt die syrische Staatsangehörigkeit und ist bisher noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Er befindet sich seit dem 14.02.2018 in Untersuchungshaft.

14 KOMMENTARE

  1. Der Hinweis das es sich um einen syrischen Staatsbürger handelt, is meines Erachtens nicht strafrelevant und gibt der „AFD“ und anderen Antidemokraten nur unnötig Aufwind!

    • …also sind Sie gegen die Pressefreiheit, die es ermöglicht sowas zu veröffentlichen und dadurch dem Leser ermöglicht sich ein besseres Bild von dem Sachverhalt zu machen ?!?!?…zu dem ist Ihr Kommentar auch eine Frechheit gegenüber dem Opfer, da sie weit aus nicht die einzigste ist, der so etwas passiert, wo die Sitten aus dem Heimatland einfach mit in die Fluchtheimat übernommen werden!

      …immer diese Angst vor der Wahrheit zu haben ist nicht förderlich für Sie 🙂 und die Gesellschaft !

      Augen zu und durch – Haumen Haumensen

      • Ja stimmt, dass sind eigentlich uralte Deutsche Sitten, die hier beschrieben werden! Viele Deutsche Männer praktizieren diese Sitten noch heute täglich, auch an ihren Kindern und Verwandten. Bei uns bieten deutsche Männer und Frauen sogar Kleinkinder im Darknet an, wo dann unter anderem vermutlich sogar deutsche Offiziere sich daran vergehen. Oder alte Männer haben offensichtlich kinderponografische Dateien zu Hause, oder deutsche Männer fahren nach Thailand und vergehen sich gegen Geld an Minderjährigen…..Was Herr Haumen meint ist, dass laut dem Pressekodex des deutschen Presserates Ziffer 12 – Diskriminierungen: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden. Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017) In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten
        nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt.
        Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Warum hier ein begründetes Interesse nach Angaben der Nationalität für die Öffentlichkeit steht, erschließt sich mir nicht. Auch eine weiter Erklärung der Tat durch die Nationalität ist hier nicht gegeben, da, wie erwähnt, dieses Verhalten von Ehemännern in allen Ländern der Welt vorkommt, auch in Deutschland. Wenn es nach „Bedenken in die Zukunft“ ginge, müssten ab sofort auch bei jeder Meldung stehen „Deutscher“ oder „Deutsche“! Aber, so macht es den Eindruck, dass sich wohl nicht jeder Journalist oder Redakteur an den Pressekodex des Deutschen Presserates gebunden fühlt, schade! Unwissend kommentiert und durch – Herr oder Frau „Mit Bedenken in die Zukunft“ und filmen Sie mir jetzt nicht ins Gesicht! 😉

        • Ein begründetes Interesse besteht, weil es überdurchschnittlich viele Gewalttaten gegen Frauen und eine Atmosphäre der Unterdrückung in vielen islamisch geprägten Familien gibt, in denen die Väter eine geringe Bildung haben. Es ist natürlich klar dass linksgrüne Gutmenschen wie Sie es einer sind solche Probleme lieber dadurch lösen, dass sie sie verdrängen und aus der Öffentlichkeit verbannen, ebenso wie Gewalttaten und Kriminalität unserer oft ungewollten Neubürger, während sie abstruse historische Zusammenhänge hernehmen um die Gewalttaten dieser Herrschaften schönzureden. Deshalb sind eigentlich sie es die solche Ausschreitungen wie in Chemnitz zu verantworten haben.

  2. Ich finde es richtig, dass die Nationalität des Gewalttäters genannt wird. Ross und Reiter benennen, immer. Der Syrer sollte nach Haftverbüßung in die Heimat abgeschoben werden, damit seine Frau ohne Angst in Freiheit leben kann.

  3. Es gibt ein Problem.

    Das Problem heisst Gewalt.

    Diese Gewalt geht von illegal Einreisenden aus die hier Asyl beantragen und dann auf unsere Kosten hier leben.

    Zwei aktuelle Beispiele sind das Attentat von Amsterdam und der Mord von Chemnitz. Einer der beiden Mörder bezog staatliche Leistungen auf unsere Kosten und hat nebenher noch schwarz als Friseur gearbeitet.

    Ich will nicht mal sagen dass dies der Fehler dieser Herrschaften ist, es ist der Fehler der Politiker, die ermöglichen, dass solche Leute nicht zügig abgeschoben werden. Und um diese Problematik auf den Tisch zu bringen ist es wichtig die Nationalität solcher Gewaltmenschen zu nennen.

    • Kriminelle Einreisende können Sie liebend gerne ins Gefängnis stecken oder, wenn Sie ausländischen Gefängnissen vertrauen, aus dem Land werfen. Das reduziert die Gewalt ein bisschen. Prima! Noch mehr Gewalt geht von Deutschen aus. Zum Beispiel von prügelnden christlichen Ehemännern und von blauäugigen Nazis in Sachsen. Glauben Sie, Ausländer wären der Grund, daß sich keine Firmen mehr in Sachsen niederlassen wollen und Ihre Musterdeutschen dort außer Saufen und Rumbrüllen keinen Job mehr haben?

  4. DAS PROBLEM IST :

    Viele Deutsche treten Strafrechtlich in Erscheinung, leben auf kosten anderer und sind somit auch ein Vorbild zur Intigration aufgenommener Menschen !
    Es gibt eine Gute und eine schlechte Seite !

    G.E.

  5. Was mich seit Monaten stört, ist immer dieser Vergleich.

    Bericht XY:
    Frau wird von Ehemann misshandelt.
    Als allererstes wird geprüft, um welche Nationalität es sich handelt. Es ist den Meisten ganz egal, was in dem Bericht drin steht.

    Mann ist ein Ausländer:
    Merkels Goldstücke, wieder einer unserer Facharbeiter, direkt Abschieben, wie bestellt so geliefert, bla bla bla. Immer wieder die selben Sprüche, das selbe Gehetzte. Jeder der diesem Mann nicht direkt den Tod wünscht, ist ein versiffter linksgrüner Gutmensch. Was anderes gibt es gar nicht mehr.

    Mann ist Deutscher:
    Auch deutsche Männer misshandeln ihre Frauen, deutsche Männer fliegen nach Thailand und misshandeln Kinder, deutsche Männer misshandeln ihre eigene Kinder und Familie. Es wird direkt wieder der Vergleich gesucht. Warum? Um klar zu stellen, das nicht nur Ausländer solche Straftaten begehen? Ernst jetzt?

    Mann ohne Nationalität:
    Bestimmt wieder ein Flüchtling, manipulierte Presse, Nationalität wurde bewusst verschwiegen.
    Warum ist das wichtig? Damit man weiter hetzen kann? Geht es nicht in erster Linie um die Frau?
    Natürlich, wäre die Person nicht eingereist, wäre dies eventuell nicht passiert. Aber dafür niemanden mehr ins Land lassen? Damit lösen wir unsere Probleme und keiner Frau in Deutschland wird jemals wieder leid zugefügt? Oder geht es wirklich nur drum, das nur deutsche Männer die deutschen Frauen misshandeln dürfen?

    Man sollte solche Dinge grundsätzlich härter bestrafen und das unabhängig von der Nationalität.
    Wer bereit ist solche Dinge zu tun tritt die Würde des Menschen mit Füßen und muss dementsprechend hart gestraft werden. Und zwar nicht mit einer geschmeidigen Zelle mit Fernseher und Zigaretten.
    Wir sollten uns dafür einsetzen, das die Strafen für Misshandlung, Vergewaltigung, Totschlag, Mord, etc. viel höher Bestraft werden.

    Mir ist es sche… egal, was für eine Hautfarbe, Nationalität, Religion, politische Einstellung oder Geschlecht solch ein Mensch hat. Wer so etwas tut, gehört mit voller härter bestraft. Ohne wenn und aber.

  6. Ganz klar, auch deutsche Männer,schlagen,vergewaltige und morden manche bieten sogar ihre Kinder im Darknet zum Missbrauch an, mit denen müssen wir uns abgeben,es wird sie leider immer geben , in jedem Land dieser Welt.
    Aber ob wir uns mit solchen Menschen abfinden müssen, die als Schutzsuchende in unser Land kommen und hier Straftaten begehen, für uns hier zur Gefahr werden und dann nicht abgeschoben werden können, weil ihnen in ihrem Heimatland gefahr droht, damit kann ich mich nur sehr schwer abfinden

    • Die werden sich mit „wer hier Mist baut, bekommt hier Ärger“ abfinden müssen, wie einheimische Verbrecher auch. Das funktioniert hier denke ich zuverlässiger als in ihrem Heimatland, aus dem sie ja auch wieder heimlich zurückkommen könnten.

  7. Ein Trost ist es dennoch, denn die Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz können sich sagen, ja dumm gelaufen, hätte aber auch ein Deutscher sein können der meinen Angehörigen überfahren hat.

    • Waren ja auch Deutsche, die den Breitscheid-Kerl lasch observiert haben. Die wollten wohl mal ausprobieren, ob er wirklich radikal ist.

      Sehr dumm gelaufen, am Breitscheidplatz ausgerechnet von einem Ausländer überfahren zu werden! Als einer von 3000 sonstigen Verkehrstoten pro Jahr käme man nicht mal mehr in die Nachrichten.

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