Freibad-Streit: Unbeteiligtes Kind mit Flasche getroffen

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EISENBERG/KIRCHHEIMBOLANDEN. Bei einem Streit zwischen Erwachsenen in einem Freibad im pfälzischen Eisenberg (Donnersbergkreis) ist ein einjähriges Kind von einer Flasche getroffen worden.

Zunächst war es am Samstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 45-jährigen Badbesucherin und einem 23-Jährigen gekommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Als ein 36 Jahre alter Bekannter der Frau dazukam, griff der jüngere Kontrahent laut Polizei auch diesen an. Beim anschließenden Handgemenge rutschte dem 36-Jährigen eine Bierflasche aus der Hand, die das Kind traf, das mit seiner Mutter in der Nähe war. Es kam vorsorglich in ein Krankenhaus. Ob es verletzt war, war zunächst noch unklar.

Bei einer Durchsuchung des 36-Jährigen fanden die Beamten Drogen. Als er das Schwimmbad verließ, wartete draußen der 23 Jahre alte Cousin des getroffenen Kindes und attackierte sein Gegenüber. Ein Faustschlag ging laut Polizei ins Leere, dabei kugelte sich der auf Rache bedachte Cousin seinen Arm aus und kam auch in eine Klinik.

5 KOMMENTARE

  1. Hört sich ja mal wieder nach super neuen Mitbürgern an.
    Hatte vor kurzen das selbe vergnügliche mit diesem Drecks pack

  2. Ach Roger, denken Sie daran, wir bekommen ständig eingeredet, dass es sich nur um Einzelfälle handelt. Und wenn die das laufend wiederholen, dann muss es doch stimmen!

  3. @roger stumps:
    Also so einen Schwachsinnskommentar habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
    Wieso sollen es denn Asylbegehrende gewesen sein? Die dann auch noch Drogen und bier dabei hatten?!

  4. Ja ja genau an allem sind die asylanten schuld . Was sind das für kommentare.drecks pack wie erbärmlich.ich denke eher das das so welche wie du es waren nähmlich eher trier west-und trier nord ler.. die pöblen den ganzen tag rum .

  5. @roger stumps. ….. ganz schön rechts bist du … pass auf das du nicht das nächste opfer bist von den asylanten :)))))))))) hahahaha .wegen den asylanten kriegst du weniger hartz4 .tut dir natürlich sehr weh.

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