11 neue Auszubildende an der Uni Trier

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TRIER. Die Uni Trier hat mehr zu bieten als Studium und Forschung. Elf Schülerinnen und Schüler haben sich für eine Ausbildung auf dem Campus entschieden.

Sie werden Büromanagerin, Chemielaborantin, Elektroniker, Fachinformatiker oder Sport- und Fitnesskaufmann. An ihrem ersten Arbeitstag haben Unipräsident Prof. Dr. Michael Jäckel und Kanzlerin Dr. Ulrike Graßnick die neuen Auszubildenden der Uni Trier begrüßt.

Allein fünf Berufsanfänger beginnen im Rechenzentrum. Unipräsident Michael Jäckel sieht darin eine wichtige Schwerpunktsetzung: „Die Universität Trier bildet für die Anforderungen der Zukunft aus.“ Gerade in der IT erschließe die Uni neue Bereiche, indem sie sich mit Themen, wie Systemintegration, Softwareentwicklung, virtueller Realität und künstlicher Intelligenz beschäftige.

Keinen Zweifel daran, dass die Uni ein aufregender Ausbildungsort ist, will auch die Kanzlerin nicht kommen lassen. Im Behörden-Strauß von Rheinland-Pfalz sei sie ein unvergleichlicher Arbeitgeber: „Wir haben eine wertvolle Aufgabe in unserer demokratischen Gesellschaft. Auch wenn es nicht immer sexy klingen mag, seien Sie stolz ein Teil der Uni Trier zu sein.“ Der Campus stehe niemals still, es kommen täglich viele interessante Menschen hier zusammen. Nach dem Arbeitstag wäre es möglich, sich Vorlesungen anzuhören oder einen Trainingsstopp im neuen Gerätepark zu machen. Wer will, kann auf seine Ausbildung ein Studium draufsetzen.

Am ersten Arbeitstag der Auszubildenden geben sich gerade die höheren Lehrjahre immer besonders viel Mühe. Sie begleiten die neuen Lehrlinge auf ihren ersten Schritten und machen sie mit den wesentlichen Informationen vertraut. „Das ist schon wirklich viel, was wir heute lernen“, findet Nico Schmitt. Er macht eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und freut sich auf die nächsten Tage, in denen er dann zum ersten Mal mit seinen Ausbildern und neuen Kollegen zusammenarbeiten wird.

Insgesamt gibt es an der Uni Trier 37 Ausbildungsplätze in neun Berufsfeldern. Ausbildungsleiterin Margarete Peter-Konz ist jeder ihrer Schützlinge wichtig. Der erste August, Tag des Ausbildungsstarts, ist auch für sie jedes Jahr ein besonderer. Das ist für die Personalerin die Gelegenheit, die alten Jahrgänge und die Neuen wiederzusehen. Begeistert beobachtet sie ihren Werdegang: „Alle machen bei uns eine tolle und große Entwicklung. Unsere Azubis schließen mit überdurchschnittlich guten Noten ab, was für die Qualität der Ausbildung an der Uni Trier spricht.“

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