Unwetterkatastrophe im Eifel-Zoo: So geht es nach den enormen Schäden weiter!

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Die Prüm fließt nach heftigen Regenfällen durch den Eifel-Zoo Tierpark Neu-Bierbach.

Bildquelle: Foto: Oliver Berg/Archiv (dpa)

EIFEL/LÜNEBACH. Zwei Monate nach Verwüstungen in einem Unwetter kann der Eifel-Zoo Anfang August zum größten Teil wieder geöffnet werden.

Der untere Teil des Zoos mit den schwersten Überschwemmungsschäden müsse jedoch noch länger geschlossen bleiben, sagte am Montag die Inhaberin des Zoos, Anna Maria Wallpott. Es gebe immer noch viel zu tun nach dem katastrophalen Unwetter in der Nacht zum 1. Juni.

Nach den Wolkenbrüchen und der Überflutung des Flusses Prüm war ein Bär aus seinem Gehege geflohen und noch im Zoo erschossen worden. Weil mehrere Großkatzen hinter ihren Gittern nicht zu sehen waren, warnte die Verbandsgemeinde Arzfeld vor einem Ausbruch von zwei Löwen, zwei Tigern und einem Jaguar. Erst Stunden später, als das Wasser sank, folgte die Entwarnung – alle Tiere waren weiter in ihren Gehegen.

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