Patientenfest der Ökumenischen Sozialstation Trier ein voller Erfolg

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TRIER. In offener und entspannter Atmosphäre empfing das Team der Ökumenischen Sozialstation Trier seine Patienten samt Angehörigen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Bei strahlendem Sonnenschein kam man nach den Grußworten bei Kaffee, Kuchen und Grillgut gemütlich ins Gespräch und ließ bei der Foto-Aktion der Kreativität ihren Lauf.

Der gute Kontakt zu den Menschen ist das Allerwichtigste, besonders im Gesundheits- und Pflegesektor. Daher lädt die Ökumenische Sozialstation von Zeit zu Zeit zum Patientenfest. Auch Petrus hatte ein Einsehen und schenkte einen wunderbaren Sommertag, sodass man auch auf der Terrassenfläche des Dietrich-Bonhoeffer-Haus verweilen konnte.

Ab 14.30 Uhr kamen die ersten Patienten an. Manche wurden durch ihre Angehörigen gebracht, andere wurden vom Personal der Ökumenischen Sozialstation eingesammelt. Nachdem alle in Ruhe Platz genommen haben, begann der Vorstandsvorsitzende Herr Walter Orth mit seinem Grußwort. Er verwies auf die die schöne und wertvolle Tradition außerhalb der gewohnten Pflege- oder Betreuungssituation zusammen zu kommen, um gemeinsam ein solches Fest zu feiern. Mit ihrem Kommen würden die Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige das sehr gute und vertrauensvolle Miteinander mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ökumenischen Sozialstation dokumentieren.

Er sprach den Mitarbeitenden der Sozialstation ein großes Dankeschön aus, die neben ihrer üblichen Arbeit mit viel Engagement und Herzblut dieses Fest vorbereitet hatten. Sein Dank galt auch der ev. Kirchengemeinde, die das Bonhoeffer-Haus wiederholt kostenlos zur Verfügung stellte sowie Herrn Scholzen als Hausmeister für die tatkräftige Unterstützung. Danach eröffnete die Pflegedienstleiterin Frau Hoellen den Grill und lud zum feiern ein. Bei Kaffee und Kuchen saß, unterhielt und lachte man zusammen, was unter anderem durch eine kreative Foto-Aktion befeuert wurde.

Durch den regen Austausch, auch mal fernab der alltäglichen Themen während den Behandlungszeiten, vertiefte man so noch mal die enge Beziehung zwischen Personal und Patienten, sowie den Angehörigen. Ein fundamentaler Baustein, ohne den eine ganzheitliche und qualitätsorientierte Versorgung nur schwer vorstellbar ist. Schließlich ist die Kommunikation Grundlage für zufriedene Patienten und Mitarbeiter, ohne dass es keine zielgerichtete Weiterentwicklung geben kann.

Nach gut vier Stunden verabschiedete man sich etwas müde, aber voll und ganz glücklich voneinander. Ein Erlebnis, an das man sich gerne zurück erinnern wird. Viele freuen sich schon jetzt auf eine Wiederholung in der Zukunft.

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