Faustschläge wegen laufenden Lkw-Motors

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Symbolbild "Blaulicht"

LUDWIGSHAFEN. Ein Lkw-Fahrer hat in Ludwigshafen einen Fußgänger mit der Faust ins Gesicht geschlagen, weil dieser den Motor des Lastwagens abstellen wollte.

Der 63-jährige Passant hatte am Donnerstagabend den parkenden Lastwagen mit laufendem Motor bemerkt und den 56 Jahre alten Fahrer zum Abschalten aufgefordert, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Als der Fahrer der Aufforderung nicht nachkam, stieg der Fußgänger auf das Trittbrett und wollte selbst Nägel mit Köpfen machen.

Daraufhin schlug der 56-Jährige zu – und kassierte ebenfalls einen Faustschlag des sich wehrenden 63-Jährigen. Beim Eintreffen der Polizei bot sich den Beamten dann aber ein friedliches Bild: Der Motor lief nicht mehr und die Streithähne hatten sich vertragen.

9 KOMMENTARE

    • Ja, das ist typisch deutsche Umgangsform auf der Straße, da haben Sie recht Frau Bohlen, da schlagen sich anscheinend, wie es deutsche Kultur, ist die älteren Verkehrsteilnehmer. Das muss Ihnen doch gefallen, wahrhafte Teutonen wie früher, wahre Männer die sich noch ordentlich rangeln! Deutscher geht es nicht, außer mit einem Degen als Studentenbundler sich gegenseitig die Gesichter zerschneiden. Ach, da geht Ihnen bestimmt das Herz auf, Frau Bohlen, bei sdo viel deutscher Kultur! Und den Schaum vorm Mund, ach Sie wissen ja…

  1. Stimmt! Ein Mob von Wutbürgern, für die political correctness ein Schimpfwort ist, verdirbt den übrig gebliebenen Gutmenschen immer mehr das Leben. Nach dem Motto: Alles Dumpfbacken außer mir selbst, also immer schön rumschreien, oder gleich draufhauen. Merkt man leider auch zunehmend im Straßenverkehr.

  2. @ Eric : was hat den ein Streit zwischen einem Fußgänger und einem LKW Fahrer mit Wutbürger und Gutmenschen zu tun ?

    • @ Funthomas und Heidi Bohlen: Was hat ein Streit zwischen Fußgänger und LKW-Fahrer mit Heimatland und Migranten zu tun? Nix! Hans Dieter Meier hat das klar erkannt.

    • Mhh, @“spaßiger Thomas“, lesen Sie den Kommentar von Heidi Bohlen und dann fragen Sie Heidi das gleiche mal! Haben se wieder ein Späßle gemacht, ein Witzle geruppt, was!? War lustig, nicht!

  3. Tja Eric, diese frustrierten Wutbürger, wie die Frau Bohlen zum Beispiel, ziehen unsere Stimmung ganz schön runter und versuchen einem das Leben madig zu schwatzen, was Sie aber nicht schaffen! Ihr verkorkstes Leben, auch Sie, Frau Bohlen, behalten Sie mal schön für sich! Und was Sie immer vor Wut schäumen, würde ich mir mal den Schaum vom Mund abwischen. Es wird nicht immer brutaler, Frau Bohlen, Sie lesen nur zu viel Unsinn und immer die gleichen Meldungen, aber Ihnen das jetzt zu erklären, ich glaube, das bringt bei Ihnen nicht viel. Da kämen Sie wahrscheinlich gedanklich nicht mit. Und Menschen, die eh schon frustriert und mit ihrem Leben überfordert sind, sollte man nicht noch zusätzlich überfordern. An Kommentaren wie dem Ihrigen, Frau Bohlen, erkennt man aber, dass ein kleiner Teil der Deutschen immer abstruser und rechter wird. Sie schreiben wie eine Märchentante, sorry für den Ausdruck!

  4. @ Eric : von Migranten war aber im ersten Kommentar keine Rede .
    Für manche Leute ist ja schon der Begriff „Heimatland“ ein rotes Tuch und klares Zeichen für rechtsradikale
    Tendenzen . Den Rest kann man sich ja dazuspinnen .
    Schönen Abend noch !

  5. @Funthomas: Also, ja ich gebe es zu, man muss ein wenig beobachten und mitdenken, wenn man Erics Antwort verstehen will: Wenn man Frau Bohlens Kommentare hier nachverfolgt, weiß man, was Sie mit Ihrem Satz „Es wird immer brutaler im einst so friedlichen Heimatland Deutschland.“ andeuten wollte. In anderen Kommentaren trägt sie diese eher wutbürgerische Einstellung auch offen zur Schau. Also, vielleicht ein wenig zu viel Transferdenken für Sie, Herr „Spaßiger Thomas“!? Für Leute wie Sie und Frau Bohlen sind ja schon Fakten ein rotes Tuch, das andere wirre Gefasel tun Menschen wie Sie sich ja dazuspinnen. Schönen Abend noch!

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