Abrupt und im Straßenverkehr endende Radwege in Trier (Video)

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Bildquelle: Screenshot Videobeitrag (SWR)

TRIER. Radwege, die immer wieder im gefährlichen Straßenverkehr enden und abrupt zu Ende sind. Radfahrer haben es in der Trierer Innenstadt nicht leicht.

In einem Videobeitrag hat der Südwestrundfunk die Situation aufgezeigt und mit einer Radfahrerin, die jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, gesprochen:

HIER GEHT ES ZUM VIDEOBEITRAG DES SWR

3 KOMMENTARE

  1. Ja, iss klar! Ich würde mir wünschen, dass Radwege nur wieder auf anderen Radwegen enden und am Besten keinen Kontakt zur echten Welt haben.

  2. Ich kann der Radfahrerin nur zustimmen, die Stadt Trier hat kein Radwegekonzept sondern ein Radwegepuzzle, mal grosszügig ausgebaut meistens lieblos dahin geklatscht aber immer irgendwie im Nichts endend da gäbe es viele Beispiele,leider auch genügend Beispiele von Radfahrern die die Verkehrsregeln ignorieren und man als Autofahrer höllisch aufpassen muss auf Radfahrer die unerlaubt gegen Einbahnstrassen fahren über Fussgängerwege, und Querungshilfen einem die Vorfahrt nehmen oder zb. in den Alleen in falscher Richtung auf dem Bürtgersteig fahren und eine grüne Fussgängerampel bei gleichzeitigem Abbiegeverkehr für KFZ als Einladung nehmen ohne zu schauen über diese zu fahren. Siehe auch den Unfall in Olewig beim auffahren einer Radlerin vom Bürgersteig auf die Strasse ohne zu schauen fahren,die dann auch noch Unfallflucht beging.
    Ich sehe auch viele Autofahrer die über die Radwege als Ausweichfläche fahrenoder wie gerne in der Roonstrasse den Radweg als Parkplatz nutzen dafür habe ich auch kein Verständniss.
    Das die im Beitrag gezeigte Radlerin lieber mehr Kilometer fährt dann aber nachKonz ist verständlich dort hat man den Moselradweg und keinen KFZ Verkehr.
    Gefährlich finde ich auch diese neuen Fahrradmarkierungen in der Weberbachund der Paulinstrasse die sind lediglich schmückendes Beiwerk aber keine in der STVO verankerten Verkehrszeichen also werden Radfahrer damit eher in eine trügerische Sicherheit gewiegt.
    Autos und Radfahrer gehören auf getrennte Wege,wie man es am Niederrhein und in den Niederlanden vorfindet.

  3. Wenn die Stadt Radweg-lücken schließen will dann kommt notfalls ein CDU-Mitglied und sogt mit einem Bürgerentscheid für eine mind.10 Jährige Baupause(Stichwort An der Schellenmauer)

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