Nackt aus Waldstück gesprungen – Maskierter Exhibitionist belästigt Joggerinnen

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KENN. Wie die Polizei mitteilt, belästigte ein bisher unbekannter Exhibitionist am gestrigen Mittwochabend, gegen 19.20 Uhr, zwei Joggerinnen in der Gemarkung Kenn. Tatort war ein Feldweg, der parallel zur L 151 (früher B 52) verläuft.

Die beiden Frauen waren zunächst gemeinsam auf dem Feldweg entlang der L 151 gelaufen und kehrten schließlich zu ihrem an der Einmündung zu dem befestigten Wirtschaftsweg, der die Verlängerung der Spitzstraße in Kenn darstellt, abgestellten Fahrzeug zurück.

Als sie an ihrem Fahrzeug standen um sich nach dem Lauf zu dehnen, sprang unvermittelt in ca. 20 Meter Entfernung, an einer Stelle die sie gerade passiert hatten, ein nackter Mann aus dem Wald. Er trug lediglich eine Maske im Gesicht, die vom Kinn bis zur Nase reichte, so dass die Augen frei waren.

Der Mann schaute in Richtung der Frauen und spielte dabei an seinem Geschlechtsteil, ohne ein Wort zu sprechen.

Beschreibung:
Etwa 25 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftige Figur mit leichtem Bauchansatz, hellblonde Haare bis über die Ohren reichend, westeuropäisches Erscheinungsbild.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dieser Straftat gemacht haben bzw. Hinweise zu der Person geben können, oder möglicherweise weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schweich, Tel. 06502/91570, email: pischweich@polizei.rlp.de, in Verbindung zu setzen.

40 KOMMENTARE

  1. AN dieser Stelle und etwas oberhalb an den Kies-Weiher (Naturschutzgebiet) ist es sowieso unmöglich sich aufzuhalten. Dort treffen sich die Schwule und laufen total nackt am Moselufer und den Gebüschen umehr und lassen Ihren Trieben freien lauf.
    Guido E.

    • Das war vielleicht ein kurzsichtiger Homosexueller der die Frauen fälschlicherweise für Männer hielt, die meisten Joggerinnen haben halt auch eine Figur wie Schneewittchen kein A und kein T chen.

      Aber dass Guida E weiss was dort abgehen soll zeugt von tieferer Ortskenntniss

      • Die und andere Ortskenntniss habe ich !!!
        Beste Grüße
        Guido Eberhardt
        Fischereiaufsicht/Gewässerschutz Trier

        Bis demnächst, bin auf dem Weg in Urlaub…

    • Eigtl. Wahnsinn, voll diskriminierend, der Guido unterstellt hier unterschwellig dass Schwule pervers sind. Würde ich das über Migranten sagen hiesse es gleich wieder…. Dabei sind Schwule idr kultivierte Leute. Jaja, unser kleiner Faschismus nebenan.

      • Wo bitte schön macht Herr Eberhardt dies, Herr Peter!? Sie müssen aufpassen Peter, denn Sie unterstellen Herrn Eberhardt hier etwas, was er nicht geschrieben hat!

      • Eigentlich Wahnsinn, voll verleumderisch, der Peter unterstellt hier offen, dass Guido Homosexuelle für pervers hält, was er nie behauptet hat. Würde ich das über Peter sagen, hieße (nicht „hiesse“) es gleich wieder… Dabei ist Peter ja fast nie kultiviert, Leute! Jaja unser kleiner Peter von der Kommentarspalte!

  2. Nachdem Sie das Wort Triebe so betonen, scheint es dass Sie selber damit ein Problem haben, also mit dem Triebleben, kann das sein? Am Besten gleich ein paar Hilfssheriffs zusammentrommeln und das Ganze ausräuchern.

    • Nachdem Sie das Wort Triebe so oft betonen, Peter, und „eingeölte Brüste“ als Ihre sexuelle Vorliebe nennen, scheint es, dass Sie selbst ein Problem damit haben, mit dem Triebleben und schon den toten Siggi Freud fragen. Am besten gleich die Couch aufsuchen!?

  3. Prinzipiell ist es nicht verkehrt seinen Trieben freien Lauf zu lassen, natürlich solange man nicht hinter einem Busch hervorspringt und andere belästigt. Manche Zeitgenossen, die ihre Triebe unterdrücken orientieren diese nämlich um und legen sich dann gar merkwürdige Hobbies zu, z.B. das Aufschreiben von Autonummern aus verschiedenen Gründen.
    Doch nicht davon, liebe Freunde, will ich hier sprechen, vielmehr will ich von alldem sprechen, was da neben dem Triebleben so in freier Natur spriesst. Leider spriesst nämlich in unseren Gärten viel zuwenig an einheimischem Grün, weil es sich der deutsche Michel zur Aufgabe gemacht hat, den Rasen immer schön kurz zu halten, die spiessige Blautanne in den Vorgarten zu setzen und die Thujenhecke, kaum ist die Vegetationsperiode angebrochen, mit der elektrischen Heckenschere zu beschneiden, vorzugsweise Samstag früh. Mit katastrophalem Erfolg. Die Zahl der einheimischen Insekten geht in erschreckendem Masse zurück und damit auch die Zahl der Singvögel. Es genügt nicht, Natur im Naturschutzgebiet einzusperren, jeder ist gefragt, in seinem Garten Blumen blühen zu lassen und die Spiesserblautanne durch ein einheimisches Gewächs, z.B. einen Holunderstrauch, zu ersetzen. Dann kann man auch über Schwule hinwegsehen, die im Naturschutzgebiet ihren Trieben freien Lauf lassen, was die einheimischen Hummeln leider nicht mehr können, da es zuwenig Blumen und Sträucher als Nahrungsquelle gibt.

    • Prinzipiell ist es nicht verkehrt seinen Trieben freien Lauf zu lassen, sofern man es kann, natürlich solange man nicht hinter einem Text „hervorspringt“ und andere mit wirren Kommentaren belästigt. Manche Zeitgenossen, die ihre Triebe unterdrücken, orientieren diese nämlich um und legen sich dann gar merkwürdige Hobbies zu, z.B. das Schreiben von sinnfreien Kommentaren und das Schlechtmachen von Menschen wie Herrn Guido Eberhardt, der etwas für die Allgemeinheit tut. Doch nicht davon, liebe Freunde, will unser Märchenonkel uns etwas erzählen, sondern von den doitschen Pflanzen und Trieben! Jawoll! Eins, zwo, drei, vier! Doitsche Gewächse für Schwule, welch Forderung, bahnbrechend! In unsere Kommentarspalten sprießt der wirre Kommentar, aber er ist doitsch! Die einheimischen Insekten werden von Insekten ohne Aufenthaltserlaubnis verdrängt, daher plädiere ich für Insekttransflugzentren. Dort müssen die nicht einheimischen Insekten und Triebe ausharren, bis ihr Einflug (mit Aufsicht der Flugaufsichtsbehörde) höchst richterlich durch Herrn Seehofer erlaubt wurde mit den Worten „Summ Summ, jetzt kumm!“ Ja, dann können auch die Hummeln wieder hummeln, und die Schwulen im Naturschutzgebiet wuseln! Und Peter hat die Chance gehabt, alles und jeden in einem wirren Kommentar zu verknüpfen, ach ne, die Außerirdischen fehlen noch, aber die brauchen ja auch erst mal ein Visa!

      • In der Geschichte ist es so eine Sache mit Denunzianten, man braucht sie, doch man verachtet sie auch:
        – Judas verriet Jesus, somit wäre ohne ihn das Christentum nicht entstanden, doch sein Ende kennen wir alle
        – Ein mittelalterlicher mongolischer Herrscher liess einem Denunzianten die versprochene Belohnung in Form von Gold dadurch zuteil werden, dass er ihm selbiges in flüssiger Form in den Rachen goss
        – und im Alpenwestern Das finstere Tal muss eine Denunziantin Hartgeld essen…

        • Wenn man Ihre Kommentare liest, denkt man: Ohje, so langsam wird es pathologisch bei Ihnen, oder Peter!? Was ein wirres religiöses Zeug Sie so von sich geben und was hat das mit dem Artikel zu tun!?

        • Das mit dem Alpenwestern, haha, die Hochkultur schlechthin, was ein Beispiel in einer Reihe mit Judas! Haha! Alles falsch Peter, alles!

    • Peter, du Jungspund, vielleicht sind es ja schwule Hummeln!? Ach, ich hätt ihn mit Wattebäuschen beworfen, dass es plumbst!

    • Liebe Freunde, gibt fein Acht, Peter hat einen Kommentar gemacht. Er ist wie immer recht abstrus, daher, ohne Hummeln, kein Apfelmus! Wer bisher dachte, es gäb bei ihm auch neben dem Schatten Licht, dem verzeiht er nicht! Also höret seine Worte gut, er sonst euch beneiden tut! Schneidet der Nachbar seine Hecke, Herr Peter, macht ihn zur Schnecke! Er achtet ganz genau, wer wann was darf und weiß es genau, das …..Genie! So könnt man sagen, der wahre Hilfssheriff ist Peter, versteht er!? Ja, er sperrt sogar die Natur in Gebieten ein, das kann weder Chuck Norris, dass ist fein! Jeder sollte auf ihn hören, nur auf Hummeln und ihn hören!

      • Cooles Gedicht, wielange hast dafür gebraucht? Würde dir spontan eine 2 geben wenn du 5.Klässler wärst. In Berlin können sie nicht einmal mehr einfache Sätze bilden.

        • Gefällt Ihnen mein Gedicht, cool, dann entspricht es ja dem Entwicklungsstand, den ich für Sie als richtig ansah! („5. Klässler“). Noch eins: Peter, der arme Wicht, findet cool mein Gedicht! Wie er kommt auf Berlin, dass frag ich ihn!? Immer die gleichen wirren Sätze bringt er, ja das ist unser Peter!

    • Ja, recht hat er der Peter. Also, ich esse gerne Apfelmus. So und Hummeln, auch wenn sie vielleicht schwul sein mögen, wie machen die im Rückwärtsgang? Ganz einfach, vorwärts machen sie: „Summ Summ“, und rückwärts „Mmus, mmus“! Versteht ihr, da ist der direkte Zusammenhang: ApfelMUS und MMUS MMUS! Wahnsinn!

  4. Ach da ist der mein lieber Peter ja! Wie war’s!? Ja, ist schon ein Ding mit dem „Maskierten“. Da würden ihr euch ja mal persönlich kennenlernen!?

      • Wow, gut Peter, lässt jetzt auch Deinen Trieben hier freien Lauf, find ich gut Peter, ist der Knoten geplatzt, mein Lieber!?

      • Haha, dem Peter geht jetzt hier voll einer….!? Meine Güte, was hat das mit dem Text zu tun, dass Sie auf „eingeölte Brüste“ stehen!? Wie kann man sich nur so lächerlich machen!?

      • Also hier sich über Exhibitionisten auslassen Peter, die Frauen belästigen, aber dann gleichzeitig fremden Frauen mit „eingeölten Brüsten“ kommen, naja, da ist jetzt auch nicht mehr viel unterschied bei der Belästigung. Internet statt Hecke, was Peter!?

  5. Nach Rücksprache mit Dr. Sigmund Freud bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass denunziatorische Neigungen auf ein gestörtes Mutter-Sohn-Verhältnis zurückgehen, dergestalt, dass die Mutter überdominant war und die Libido des Sohnes unterdrückte. Dieser entwickelte darauf eine Ersatzbefriedigung, die darin bestand, bereits in der Schule andere anzuschwärzen, die die Hausaufgaben nicht gemacht hatten. Im Erwachsenenalter setzte sich diese Neigung dann fort, mit fatalen Folgen. Damit gepaart ist ein gewisses Spannertum.

    • Sie sollten echt mal Rücksprache halten, aber nicht mit Sigmund Freud, haha, was nehmen Sie denn bereits jetzt schon so!? Peter, der Pseudo-Analytiker, der wohl aus eigener Erfahrung analysiert!? Wie kann man sich hier nur so outen („eingeölte Brüste“) und so abstrusen Quatsch abgeben. Ähm, noch was Peter, Sie sind ja in Geschichte eh nicht so gut, das haben Sie ja bereits mehrfach bewiesen, mit der Pfalz zum Beispiel usw., aber der Sigmund Freud ist schon lange tot, gell!

    • Ne, was ist das denn für einer, der „Peter“, oder wie er richtig heißt, was schreibt der ein Schmarrn! Erzählen Sie hier von Ihrer Jugend!?

  6. Das Stilmittel der Ironie scheint Hans Dieter Meier fremd zu ein. Aber iwie wirds auch langweilig, gähn, weil ihr alle nur reaktiv seid, ohne mich gäbs euch gar nicht und sowieso nur ein paar langweilige Standardkommentare.

    • Ironie, Sie wissen doch gar nicht was das ist, erst immer einen raushauen und dann zurück rudern und auf Ironie beziehen, typisch für Wutbürger und AfDler, kein … in der Hose!

  7. Ohne mich wäre es hier sowieso langweilig, ich bin doch für euch der Kristallisationspunkt. Meine Kommentarthreads sind mit Sicherheit die längsten hier

    • Genau, Sie unterhalten uns prächtig, aber ernst nehmen kann man Sie eben nur schwerlich, Herr „Kristallationspunkt“! Ach ja, endlich haben Sie es erkannt!

    • oh lieber Peter, nicht gut drauf, Du armer, komm lass den Kopf nicht hängen, denk an die „eingeölten…“

  8. Schreib doch mal ein bisschen mehr Ilse, nicht immer nur einen Zweizeiler, bedeutet unsere Unterhaltung dir nix mehr?
    Übrigens, Ich hoffe Du bist noch nicht im Rentenalter?

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