25 junge Menschen aus dem Bistum machen sich zu ihrem Auslandsdienst auf

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TRIER. Sie gehen nach Brasilien, Bolivien, Rumänien oder Indien, um dort ein freiwilliges soziales Jahr zu leisten: 25 junge Menschen aus dem ganzen Bistum Trier.

Am 1. August machen sich die jungen Frauen und Männer auf den Weg in insgesamt 14 Länder. In einem Gottesdienst in der Trierer Jesuitenkirche sind die Freiwilligen jetzt ausgesandt worden. Vorbereitet und begleitet werden sie dabei von „SoFiA“, den Sozialen Friedensdiensten im Ausland des Bistums Trier.

„Es wird ein Perpektivwechsel auch im Kopf, im Denken werden“, sagte Pfarrer Matthias Holzapfel im Gottesdienst. „Ihr werdet den Standpunkt ändern, geht raus aus der Sicherheit, in der alles so klar scheint. Ihr wollt etwas bewegen. Einfach „work and travel“ reicht euch nicht, sondern ihr habt euch für einen Sozialen Friedensdienst entschieden. Das ist nicht nur etwas für euch und euren Lebenslauf.“

Der Friedensdienst prägt die jungen Menschen oft ein Leben lang, weiß auch Anne Ferner-Steuer von „SoFiA“. Auch eine Mutter eines bereits zurückgekehrten Freiwilligen bestätigte das: „Sie gehen als Jugendliche und kommen als Erwachsene wieder.“

Die Freiwilligen sind: Katarina Alsbach (Koblenz/Uganda); Jan Becker (Konz/Jordanien); Nico Berens-Knauf (Fleringen/Brasilien); Raphael Böhler (Koblenz/Bolivien); Florian Bömer (Urbar/Brasilien); Luisa Boos (Köln/Bolivien); Lea Sophie Bücker (Friedrichsdorf/Indien); Sara Faß (Holzerath/Indien); Felix Flämig (Welschbillig/Ruanda); Rahel Galm (Queidersbach/Rumänien); Anna Magdalena Gilla (Illingen – Hüttigweiler/Bolivien); Hanna Goebel (Irrel/Indien); Chantal Günther (Aach/Bolivien); Lina Klaus (Bad Neuenahr-Ahrweiler/Bolivien); Florentine Lerch (Saarbrücken/Bolivien); Silas Meyer (Trier/Bolivien); Madina Michel (Neuwied/Gambia); Lea Möller (Ludwigshafen/Bolivien); Alina Reimer (Brauneberg/Rumänien); Kira Luca Reiter (Trier/Ruanda); Cara Schultz (Bitburg/Benin); Janine Stammer (Bretzfeld/Uganda); Judith Steinmetz (Wittlich/Burkina Faso); Leonhard Szekessy (Arzfeld/Nigeria); Frauke Weber (Trier/Ukraine).

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