Angriff auf Marktlatz: Terrier beisst sich in Frau fest – Operation!

65

ESCH-AlZETTE. Am gestrigen Mittwochnachmittag wurde eine Frau auf dem Rathausplatz in Esch von einem Staffordshire Terrier angefallen. Nur unter Anwendung von Gewalt konnte der Hund von seinem Opfer abgebracht werden. Dies teilte die Polizei am Donnerstag mit

Beim Eintreffen der Polizei waren Sanitäter bereits dabei die Frau zu versorgen. Sie wies eine Bisswunde mit Blutverlust am Unterarm auf.

Es stellte sich heraus, dass die jugendliche Hundeführerin ihren jungen Hund, der Rasse American Staffordshire Terrier, kurzzeitig einer Freundin anvertraute, welche vom Opfer auf den Hund angesprochen wurde. Aus bislang ungeklärten Gründen sprang der Hund anschließend die Frau an und biss zu.

Erste Versuche den Hund von ihr zu lösen scheiterten und die Frau fiel mit dem Hund zu Boden. Erst als mehrere Passanten einschritten und zum Teil Gewalt anwendeten, gelang es den Hund zu lösen.

Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht und musste sofort operiert werden.

Folgende Ermittlungen ergaben, dass die Besitzerin keinen nötigen Hundeführerschein besitzen würde, keine Genehmigung des Ministeriums vorliegen würde und der Hund auch nicht in der Gemeinde gemeldet ist.

Die Staatsanwaltschaft wurde in Kenntnis gesetzt und ordnete die Beschlagnahmung des Hundes an.

65 KOMMENTARE

  1. Wenn sich alles wie gemeldet abgespielt hat wurde wieder der „Falsche“ beschlagnahmt“. Ist hier der Hund nicht auch ein „Opfer“?

    • Sehr ulkig, der Hund der eine Frau schwer verletzt wird bemitleidet, die Frau selber nicht. Das erinnert mich an ein vermutlich kinderloses mittelaltes Paar das ich mal beim Spazierengehen sah, hatten zwei überzüchtete Köter dabei die sie behandelten wie ihre Kinder, mit Mäntelchen damit sie nicht fror usw. Armes Deutschland

  2. Das meine ich auch, warum sind immer die Hunde Schuld.Der Besitzer musste beschlagnahmt werden.Schade das sich der Hund nicht währen kann.Das Tier tut mir leid.😪

  3. Grundsätzlich die Rasse sollte nicht mehr egsistieren. Selbst verständlich Maulkorb und Leine Pflicht respektieren! Sehr oft kommt vor dass Anders.

  4. Peter, es gibt Leute die sind vom Affen gebissen , wie fühlt es sich an, wenn man danach nur noch wirres „Zeug“ von sich gibt ?

    G.E.

  5. Peter, man sollte Äpfel und Birnen nicht in einen Topf werfen. Das die verletzte Frau unser aller Mitgefühl hat ist eine solche Selbstverständlichkeit, dass es keiner besonderen Erwähnung bedarf. Es geht nur darum, dass der Hund wieder der Schuldige ist. Aber auf Grund ihrer Kommentare gehe ich davon aus, dass sie für Tiere (oder auch nur Hunde) nichts übrig haben. Also erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

    • Prima, wenn Sie nix mehr sagen, dann kann ich ja hier ungehindert meine Meinung ablassen, Sie sind also auch eine von denen, die Hunde vermenschlichen (kinderlos???), aber für ihre Mitmenschen nix übrig haben.

      • Ach der Peter ist immer so freundlich und vorurteilsfrei, er urteilt auch nicht gerne über wildfremde Menschen! Was ein Vorzeigemensch!

    • Ach, die angeblichen Tierfreunde: „Überfüllt wegen Sommerferien – Tierheim Trier verhängt Aufnahmestopp: Die Tierschützer schlagen Alarm: Seit dem Beginn der Sommerferien sind so viele ausgesetzte oder vernachlässigte Tiere abgegeben worden, dass man jetzt keinen Platz mehr habe. “ Quelle SWR aktuell

  6. Ist das ulkig, ja der Peter, überall kommt er gut an mit seinen wirren Kommentaren, und seinen „Anfengen“ und werfen sie bloß keine Äpfel mit Birnen in den Topf, das könnte lecker schmecken! Das heißt vergleichen, Äpfel mit Birnen vergleichen! Nein, die Frau hat keine extra Mitleidsbekundung nötig, der Hund schon, ist doch klar! Viele, die vorgeben, etwas für Tiere übrig zu haben, haben für ihre Mitmenschen gar nichts übrig, macht es mir den Anschein! Der Besitzer „muss beschlagnahmt werden“, was ein wirrer Unsinn von beiden Seiten hier, unglaublich! Die Menschheit tut mir leid! 🙁

    • Bald ist es wieder soweit wie zu Caligulas Zeiten und die Menschen werden ihre Haustiere heiraten… Caligula wohnte in Köln, das ist gar nicht weit von hier.

      • Also von Geschichte haben Sie echt keine Ahnung: Der heiratete kein Tier, sondern, mit der angeblichen geplanten Bestellung des Pferdes zum Konsul beleidigte Caligula den römischen Senat.

        • Köln, nicht weit von hier, welch Erkenntnis! Caligula wohnte in Köln, genau im Hilton, Peter! haha, bei manch Kommentar könnte man meinen, die Tiere hätten diese hier nicht näher benannten Kommentaren evolutionsmäßig bereits überholt, was das Denkvermögen angeht.

  7. Eigentlich wollte ich ja bei dem Handyraubartikel noch bisschen weiterkommentieren, aber der wurde rausgenommen, schreiben wir halt hier weiter.

  8. Herr Peter, aber inhaltliches kommt ja von Ihnen nichts, oder, und Ihre Geschichtskenntnisse sind ein wenig durcheinandergewürfelt! Außerdem geht es hier um ein Hund und nicht um ein Pferd!

    • Um einen Hund, bitte, um einen Hund, es ist mir schon aufgefallen, dass der unbestimmte Artikel zunehmend verschliffen und nicht mehr richtig dekliiniert wird. Ein Zeichen des allgemeinen Verfalls, wenn die Sprache den Bach hinuntergeht.

      • Ah, doch noch erkannt, Peter, dass es um einen Hund geht und nicht um ein Pferd! Gut! Und dass die Sprache den Bach runter geht und dies ein Zeichen des Verfalls ist, sieht man bei Ihnen gut: „dekliiniert“!? Nene!

    • Ja, sag ich doch, wann kommt mal was Inhaltliches von Ihnen hier zum Text?! Nichts, die inhaltlichen Argumente gehen Ihnen immer sehr schnell aus und dann reiten Sie auf Rechtschreibefehlern rum oder werden persönlich oder outen Ihre sexuellen Vorlieben, wie „eingeölte Brüste“, wie bei dem Kommentar mit dem Exhibitionisten.

  9. Peter, warum hat man Dich nicht gleich mit rausgenommen ? Das ist mir unverständlich !

    Bin gespannt ob Du noch drin bist, wenn ich aus dem Urlaub komme ???

    Guido E.

    • Schreibblock und Fotoapparat nicht vergessen, auch im Urlaub gibts Autos mit abgelaufenem TÜV und ein Hilfssheriff ist immer im Dienst. Wo gehts denn hin? Besuch des Stasimuseums?

      • Der Peter schafft es noch nicht mal witzig zu sein, auch wenn er es immer wieder krampfhaft versucht, der arme Kerl! Ach Liebchen, der Knoten wieder zugegangen!? Du musst ja nicht weit fahren, Du hast ja Deine Tastatur, gell, Süßer!

  10. Peter, Peter, Sie Groupie, wie Sie immer Ihre Stars hier anhimmeln, sei es Herr Eberhardt, Frau H. Nuss, Herr Huber usw. Und denken Sie an Ihre Phantasie der „eingeölten Brüste“, das sagt doch einiges über Sie aus! Sie brauchen auch kein Block und einen Stift, Sie haben ja die Tastatur!

  11. Uiuiui, jetzt aber Peter, regen Sie sich doch bitte nicht so auf Peter, ist nicht gut für Ihre Gesundheit. Aber passt zum Thema Peter, denn nur getroffen Hunde bellen! 😉

  12. Die Kommentare von fast allem Schreibern und Schreiberinnen dienen nur einem Zweck: uns auf dem Marktlatz der Meinungen zutiefst zu verunsichern.

  13. Egal welches Thema kommentiert wird es endet immer mit den gleichen Platitüden der Beteiligten ob Hunde beissen oder ein Sack Reis in China umfällt das ist nur das Mittel zum Zweck .
    Siehe auch den Artikel über den 21. jährigen der zusammengeschlagen wurde.
    Bitte bitte bevor ihr euren geistigen Dünnpfiff über jeden Artikel von lokalo.de giesst trefft euch doch alle in den Moselauen mit je einem Knüppel und regelt das ein für allemal unter euch.

    • Das war das inhaltliche zu den Lesermeinungen die sich mittlerweile vom Artikel gelöst haben und um ganz andere Sachen drehen und das machen hier einige hust Kommentatoren mit jedem Artikel um sich gegenseitig zu diffamieren hier ein Beispiel :@ Ping Pong sind Sie überhaupt geistig in der Lage zu erfassen was hier wiedergegeben wird oder hat ihre Schulbildung bei “ ich kann schreiben ,meine Schwester lesen „aufgehört ?
      Das ist der Stil auf den man immer häufiger hier trifft, Schlagworte links ,rechts, geölte Brüste werden die Lesermeinungen hier so langsam Pegida konform ?

        • Den Kommentar hier hat doch nicht der „Peter“ geschrieben.
          Ich finde es übrigens schon lustig, dass der Peter hier div. Komentatoren als Testobjekt missbraucht hat. Früher an der Uni, habe ich mich immer von Professoren ferngehalten, wenn ich merkte, das diese „verschwiegen“ uns Studenten als Probanden zur Forschung nutzen wollten. Lieber Peter (falls du hier noch mitliest) Was müssen deine Gegner sich ärgern, das du so einen stilgerechten Abgang machst, gerade zum richtigen Zeitpunkt, weil ich das Geschreibsel von den anderern echt nicht mehr lesen konnte.

          • Na, Morgenstern, Sie haben an der Uni aber schön gelernt anderen in den Hintern…. Summa cume laude wahrscheinlich noch! Toll!

          • Ach die Professoren, ja ich weiß welche Du meinst, Morgenstern, ja die kenn ich auch noch, schön dass Du auch hier schreibst, aber so komisches Zeug, was ist aus Dir geworden!? Nicht über das Probandenstadium rausgekommen, Morgenstern!?

          • Hallo Peter, nennst Du Dich jetzt Morgenstern, wie süß! Ist Dir endlich ein Licht aufgegangen!

  14. Ich weiss dass ich manchmal provoziere, lieber Peter, hab ein Nachsehen mit mir, aber um kontrovers zu diskutieren muss man eben manchmal aufs Ganze gehen.

  15. „Ich weiss dass ich manchmal provoziere, lieber Peter, hab ein Nachsehen mit mir, aber um kontrovers zu diskutieren muss man eben manchmal aufs Ganze gehen.“
    Dieser Kommentar ist nicht von mir, wie armselig, er benutzt mein Namen, Peter, bist Du es!? „Weiss“ würde ich so nie schreiben, sondern richtig „weiß“

      • Hallo Peter! Doch wieder da unter Pseudonym! Und natürlich wieder nichts inhaltlich von Dir, wie immer! Sie können auch nicht richtig zitieren, die Anführungszeichen fehlen. Also, nochmals nachschlagen!

  16. Wie billig Ilse, jetzt versuchst du mit mehreren Identitäten einmal den Peter nachzuäffen und dann noch den Eindruck zu erwecken dass du selber imitiert wirst.

    • Wie billig Meierzwo alias Peter, ach Peter jetzt versuchts Du hier eine neue Identität zu nutzen und noch den Eindruck zu erwecken, Du wärst das nicht gewesen!

  17. Ich kommentiere grundsätzlich unter meinem Realnamen. ich bitte das zu respektieren und Verhornballungen meines biodeutschen Namens zu unterlassen. Hmm.. worum gings hier eigentlich ursprünglich? Achja, irgendein Köter in Luxemburg hat Wuf gemacht.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.