Stieftochter 20 mal missbraucht – Landgericht Trier verhängt Freiheitsstrafe

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Bildquelle: dpa-Archiv

TRIER. Das Landgericht Trier hat heute einen 41-Jährigen wegen sexuellen Missbrauch einer Schutzbefohlenen in 20 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 4 Jahren verurteilt.

Das Gericht befand den Angeklagten, der zuerst im Eifelkreis Bitburg-Prüm und zuletzt im Landreis Birkenfeld wohnte, des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 20 Fällen, davon in 3 Fällen in Tateinheit mit schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern, davon in weiteren 7 Fällen in Tateinheit mit versuchtem schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern, davon in weiteren 10 Fällen in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Kindern für schuldig.

Der 41- jährige Angeklagte lebte von Anfang 2011 bis November 2017 gemeinsam mit seiner Ehefrau seiner nunmehr 12-jährigen Stieftochter und dem gemeinsamen Sohn im Eifelkreis Bitburg- Prüm. Ihm wurde vorgeworfen, die Stieftochter in dem oben genannten Zeitraum bei insgesamt 21 Gelegenheiten in seinem Wohnhaus bzw. in seiner späteren Wohnung im Landkreis Birkenfeld sexuell motiviert unsittlich berührt zu haben.

Des Weiteren soll der Angeklagte am 04.01.2018 in seiner Wohnung im Landkreis Birkenfeld über zwei jugendpornographische Lichtbilddateien verfügt haben.

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