Philipp Michels aus der Vulkaneifel ist “Schiedsrichter des Jahres“

0
Philipp Michels (links) mit Verbandsschiedsrichterobmann Erich Schneider.

Bildquelle: FV Rheinland

VULKANEIFEL. Im Rahmen des Rheinlandliga-Schiedsrichterlehrgangs ist Philipp Michels vom FVR-Verbandsschiedsrichterausschuss als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet worden.

Trotz seiner Spitzenposition in der Oberliga reichte es für den 28-Jährigen zwar nicht zum Aufstieg in die Regionalliga. „Dies mindert jedoch nicht seine hervorragenden Leistungen in der zurückliegenden Saison“, erklärte Verbandsschiedsrichterobmann Erich Schneider, der insbesondere die „sehr professionelle Art und Weise der Spielleitungen“ von Michels in den Vordergrund stellte.

Mit großem Dank nahm Michels die Auszeichnung entgegen: „Ich freue mich sehr, dass der Verbandsschiedsrichterausschuss meine Leistungen in der abgelaufenen Saison honoriert und bedanke mich für die Auszeichnung. Ich werde versuchen, meine positive Entwicklung auch in der neuen Saison fortzusetzen. Besonders bedanke ich mich bei meinen Assistenten, ohne deren tolle Unterstützung eine solche Leistung nicht möglich wäre.“

Zur Person: Philipp Michels
Seit 2004 pfeift der in Lissendorf (Landkreis Vulkaneifel) lebende Michels für den SV Oberkyll. In der Regionalliga Südwest fungiert er als Schiedsrichterassistent und war in den Vorjahren als Assistent in den Junioren-Bundesligen im Einsatz. Im heimischen Spielkreis wirkt er seit mehr als fünf Jahren im Schiedsrichterausschuss mit und gehört der Schiedsrichterkommission auf Verbandsebene an. Von den Erfahrungen als Schiedsrichter hat der Bankkaufmann in den zurückliegenden Jahren auch im Berufs- und Privatleben profitiert: „Ich habe gelernt, Entscheidungen zu treffen und diese selbstkritisch zu hinterfragen, mich immer wieder durchzusetzen und Konflikte zu lösen.“

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.