Rettung aus der Luft: Samariter-Bund setzt in RLP auf Kamera-Drohnen

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SPEYER/REGION TRIER. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Rheinland-Pfalz kann in Zukunft eine Drohne zur Rettung und Aufklärung einsetzen.

«Drohnen bieten die Möglichkeit, sich relativ schnell einen Überblick über eine Lage zu verschaffen», sagte Stefan Schaf, ASB-Landesbeauftragter für Funk im Katastrophenschutz der Deutschen Presse-Agentur. Das 30 000 Euro teure Gerät ist beim ASB Worms-Alezey einsatzbereit. Weitere Drohnen sollen so schnell wie möglich flächendeckend folgen.

In Zukunft könne der High-Tech-Octocopter bei Großveranstaltungen, in der Nähe von Gefahrenstoffen oder in unbegehbaren Gebäuden eingesetzt werden. Auch das Deutsche Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr setzen schon vereinzelt Multicopter in Rheinland-Pfalz ein.

2 KOMMENTARE

  1. Wird dem Bürger nicht immer und immer wieder eingebleut, wie böse, böse solche Drohnen doch sind. Mit Kamera, soooo böse!
    Und was werden dem kleinen Bürger für Hürden & Beschränkungen diesbezüglich auferlegt, plus dem Umstand, ja auch noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen zu haben bei diesem Hobby!

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