Schäden bei Winzern nach schweren Unwettern

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Bildquelle: Weinakademie Riesling

TRIER/KOBLENZ. Die Unwetter in der vergangenen Woche haben bei rheinland-pfälzischen Winzern und Landwirten schwere Schäden angerichtet.

Besonders betroffen seien Weinbauern in Rheinhessen, in der Südpfalz, in der Eifel, im Gebiet um Trier und im Nahetal gewesen, teilten die Sprecher der beiden Bauern- und Winzerverbände des Landes der Deutschen Presse-Agentur mit.

Alleine in Rheinhessen sind laut Andreas Köhr, Sprecher des Verbandes Rheinland-Pfalz Süd, 1600 Hektar Rebfläche von Hagel und Unwettern getroffen worden – eine Fläche von rund 2200 Fußballfeldern. 350 Winzer seien dort betroffen. «Es sind sicherlich Schäden im siebenstelligen Bereich», sagte Köhr. Ein zweiter Schwerpunkt sei mit rund 500 Hektar zerstörten Rebflächen die Südpfalz gewesen.

Auch Zuckerrüben- oder Getreidefelder hätten Hagelschläge erlitten. Der Schwerpunkt der Schäden liege aber im Weinbau. Nach Angaben des Sprechers des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Herbert Netter, hatten Weinbauern und Landwirte um Bitburg, Trier und Simmern besonders unter den Unwettern zu leiden.

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