++ AUFGEPASST: Gefährliche Wildtiere aus Eifel-Zoo ausgebrochen – Warnung an Bevölkerung ++

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Symbolbild

Bildquelle: dpa

LÜNEBACH. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe warnt aktuell die Bevölkerung im Eifelkreis Bitburg Prüm sowie die Verbandsgemeinde Prüm und Arzfeld!

Aus dem Lünebacher Zoo sind gefährliche Wildtiere, nach Lokalo Informationen Löwen, Tiger, ein Bär und Pumas, ausgebrochen. Die Bevölkerung wird aufgefordert in ihren Wohnungen zu bleiben. Es wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

7 KOMMENTARE

  1. Sorry aber warum muss ich so ein Bild zu diesem Artikeln nehmen und einen zähnefletschend Wolf zeigen?
    Das sind halt Wildtiere und die sind weder blutrüstig noch sonst was!
    Die Folgen ihren Instinkten!

    • Sorry, aber würde ich meinen Instinkten folgen, wäre ich jetzt Millionär…

      Bei genauerem Hinsehen, erkennt man, dass das Tier am Lachen ist.

      Guido E.

  2. „Aufgepasst, unfreiwillig eingesperrte Opfer menschlicher Grausamkeit sind jetzt auf der Flucht vor dieser Grausamkeit und werden natürlich ihr von uns bedrohtes Leben in Notwehr schützen“

    Da!
    Ich hab das mal mit etwas weniger Tierhass-Propaganda richtig gestellt.

    Keine Ursache!

  3. Tiger, Loewen, Baer, und Puma sind ausgebrochen??? Die sind in verschiedenen Kaefige eingesperrt, und dann einfach so ausgebrochen? Hoert sich eher an als wenn jemand die freigelassen hatte.

  4. Tiere die jemandem nur etwas tun wenn sie sich bedroht fühlen erschießt man einfach, so wie den Bären in Lünebach. Da hütte ein beteuben auch ausgereicht. Wölfe stellt man als so gefährlich hin, obwohl das gar nicht wahr ist. Die Menschen sollte man eher warnen vor den Parteien in Berlin, denn diese sind weit aus schlimmer wie diese Tiere, ( Hinterhältig und Berechnend ) .

  5. Eigentlich war nur der Bär ausgebrochen und wurde erschossen. Für Zoo und Bär wäre es besser gewesen, ihn lebend zu fangen… Die Warnung vor den anderen Tieren war ein Irrtum.

    • Eine Warnung kann nie ein Irrtum sein und ist immer ernst zu nehmen.
      In diesem Fall war es eine „FEHLMELDUNG“ (zum Glück) !

      Guido E.

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