Ungewöhnliches Mai-Wetter: Mehr als drei Grad wärmer

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Bildquelle: Roland Weihrauch / dpa-Archiv

OFFENBACH. Der Mai hat den Rheinland-Pfälzern und Saarländern ungewöhnlich viel Wärme und Sonnenschein beschert.

Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,7 Grad sei es in beiden Bundesländern mehr als drei Grad wärmer gewesen als üblich, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch mit. Die Sonne zeigte sich vor allem in Rheinland-Pfalz ungewöhnlich oft, und zwar 265 Stunden lang. Normal sind in dem Frühlingsmonat 191 Stunden. Das Saarland kam auf 250 Sonnenstunden (199).

Dort war es mit einer Niederschlagsmenge von 70 Litern pro Quadratmeter ziemlich trocken, üblicherweise regnet es hier 79 Liter pro Quadratmeter. In Rheinland-Pfalz prasselte dagegen mit ebenfalls 70 Litern pro Quadratmeter so viel Regen zu Boden wie auch sonst in diesem Frühlingsmonat. Im Hunsrück hatte es am Nachmittag des 27. Mai heftig gewittert.

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