«Jugend forscht»: Schüler aus der Vulkaneifel ausgezeichnet

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MAYEN. Für die genaue Messung der Größe von Regentropfen hat ein Schüler aus Rheinland-Pfalz beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ den ersten Preis in Physik erhalten.

Der 18-jährige Max von Wolff vom Megina-Gymnasium in Mayen entwickelte eine Apparatur zur präzisen Messung der Tropfen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sagte bei der Siegerehrung am Sonntag in Darmstadt: „Wir brauchen in Deutschland junge Menschen, die den Mut haben, Neues zu denken.“

Seit Donnerstag hatten sich 182 Nachwuchsforscher aus ganz Deutschland beim 53. Bundesfinale gemessen. Die Preise werden in mehreren Kategorien vergeben. Bei den Projekten lagen die Schwerpunkte in diesem Jahr auf Umweltthemen, Medizin und Medizintechnik. Insgesamt wurden im Rahmen des Bundeswettbewerbs 91 Auszeichnungen vergeben, darunter mehr als 40 Sonderehrungen.

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