Akrobatischer Motorradfahrer entwischt der Polizei

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Symbolbild: Wheelie

Bildquelle: dpa-Archiv

RAMSTEIN-MIESENBACH/LANDSTUHL. Die Polizei hat einen Motorradfahrer in Rheinland-Pfalz bei riskanten Manövern erwischt und sich mit ihm eine erfolglose Verfolgungsjagd geliefert.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, fuhr der Mann am Sonntagabend in Landstuhl (Landkreis Kaiserslautern) nur auf dem Hinterrad seines Fahrzeugs. Eine zufällig anwesende Polizeistreife habe daraufhin versucht, den Akrobaten zu stoppen.

Als der Fahrer dies bemerkte, flüchtete er den Angaben zufolge mit seinem Motorrad über eine rote Ampel in Richtung Ramstein (Landkreis Kaiserslautern).

Auf der Flucht fuhr er über drei weitere rote Ampeln und bremste dabei andere Verkehrsteilnehmer aus. In der Stadtmitte konnte der Fahrer nach Angaben der Beamten schließlich entwischen.

3 KOMMENTARE

  1. Ich denke mal :“vorerst entwischen“ !
    Denn die Polizei wird schon Hinweise auf Fahrer und evtl. Kennzeichen haben, die ausreichend sind um den Fahrer und evtl. Halter zu ermitteln.
    Es wäre sinnvoller sich selbst bei der PI zu melden, dass könnte die Strafe mildern !

    Guido Eberhardt

  2. wenn er nen richtigen Wheelie hingelegt hat kann die Polizei gar nichts erkennen , zusätzlich noch das Schild geknickt ……..warum sollte er sich dann selbst anzeigen ? Kann sein Mopped ja auch verliehen haben…. oder es war der Trailer für Mad Max teil VII

  3. Herr jottpee,
    Es steht da: Fahrer und evtl. Halter (Der Halter sollte wissen, wem er sein Fahrzeug ausgeliehen hat, wenn es nicht gestohlen wurde oder er als Fahrer selbst in Frage kommt.)
    …warum sollte er sich selbst anzeigen ? Na, Herr jottpee, es steht doch DA : Ein Geständnis eingestehen seiner Schuld bzw. Straftat, dass kann die Strafe mildern ! OK! (In Filmen wie Mad Max kommt so etwas natürlich nicht vor) Aber dennoch, Herr jottpee viel Spaß beim Teil VII. 🙂

    Guido Eberhardt

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