Mario Adorf besucht Kindheits-Bunker in der Eifel

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Bildquelle: dpa-Archiv

MAYEN. Schauspieler Mario Adorf (87) hat in der Osteifel die beiden Bunker besichtigt, in denen er als Kind vor den Bomben des Zweiten Weltkrieges Schutz gesucht hatte.

In Mayen, wo er aufgewachsen war, suchte Adorf für die Verfilmung seiner Lebensgeschichte Orte seiner Kindheit auf, wie die Stadtverwaltung am Freitag mitteilte. Dazu zählten der sogenannte Bannenbunker und der Bunker der Genovevaburg, aber auch die Clemensschule, die der Schauspieler noch als «Knabenschule» kennengelernt hatte.

Verfilmt wird die Lebensgeschichte des 87-Jährigen von Regisseur Dominik Wessely. Adorf ist Pate der Burgfestspiele von Mayen und seit 2001 auch Ehrenbürger. Seit 2014 hat die Kleinstadt zudem einen Mario-Adorf-Burgweg.

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