Polizeipräsidium Trier begrüßt 36 neu ausgebildete Polizeibeamtinnen und –beamte

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TRIER. Neun junge Polizistinnen und 27 junge Polizisten haben Anfang Mai ihren Dienst bei verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums Trier aufgenommen.

Am 30. April hatten sie ihr Bachelorstudium an der rheinland-pfälzischen Hochschule der Polizei abgeschlossen und waren zu Polizeikommissarinnen und -kommissaren ernannt worden.

In einer kleinen Begrüßungsfeier, die heute im Haus des Jugendrechts Trier stattfand, freute sich Polizeipräsident Berg über die Verstärkung durch die 36 Schutzfrauen und Schutzmänner. „Schön, dass Sie nun zu uns kommen, wir brauchen Sie“, sagte Berg an die „Neulinge“ gerichtet. „Die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region erwarten von Ihnen gute Arbeit für ihre Sicherheit.

Darauf hat die Bevölkerung einen Anspruch und dafür wurden Sie alle gut ausgebildet und vorbereitet.“ Nach Recht und Gesetz, aber dennoch mit Augenmaß, sollen die Beamtinnen und Beamten Ihren Dienst im Sinne einer Bürgerpolizei mit und für die Bürger erbringen.

Berg versprach den jungen Polizisten dazu die Unterstützung sowohl ihrer Vorgesetzten, die sie zur Feierlichkeit begleitet hatten, als auch der „alten“ Kollegen in den Dienststellen. Mit der Vorstellung verschiedenen Ansprechpartner und Beauftragter für die sozialen Angelegenheiten des Polizeipräsidiums zeigte Berg den Anwesenden, dass den jungen „Menschen in Uniform“ auch innerhalb der Polizei Hilfs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen.

Ein Grußwort richtete der Vorsitzende des Gesamtpersonalrats des Polizeipräsidiums Trier, Peter Kretz, an seine Kolleginnen und Kollegen. Er sagte ihnen in den herausfordernden Zeiten, in denen sich die Polizei seit langem und zunehmend befindet, die volle Unterstützung der Personalvertretungen zu. „Für dienstliche und persönliche Belange stehen euch die Türen eurer Personalvertretungen jederzeit offen“, versprach Kretz.

Einige der nun versetzten Polizistinnen und Polizisten haben ihren Dienst zum Teil schon mehrere Jahre bei anderer Polizeipräsidien verrichtet.

Das Gros der jungen Polizeikommissarinnen und -kommissare war jedoch durch das Polizeipräsidium Trier eingestellt und nun, nach bestandener Ausbildung, zu ihren Heimatdienststellen versetzt worden. Hier werden sie im Wechselschichtdienst der Polizeiinspektionen und bei der Kriminalpolizei eingesetzt.

3 KOMMENTARE

  1. Glückwunsch an die neuen Polizistinnen und Polizisten, die ich in meinem Job wohl auch hin und wieder kennen lernen darf !
    Somit fällt auch das Durchschnittsalter unserer Beamtinnen und Beamten der PI-Trier.
    Ich wünsche den neuen, aber auch den „alten“ Beamtinnen und Beamten weiterhin viel Erfolg im Dienst u.a.
    ZUM SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG !

    Guido Eberhardt

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