40-Millionen mal Ursprung von Reifen: Aus Pfalzel in alle Welt!

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TRIER. Der Standortleiter des Reifenherstellers Michelin, Christian Metzger, und Produktionschef Klaus-Dieter Schneider führten OB Wolfram Leibe und die Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, Christiane Luxem, durch den Produktionsbereich des Werks in Pfalzel.

Dabei begegnete der Oberbürgermeister einigen der rund 100 Mitarbeiter an den hochmodernen Fertigungsanlagen. Sie produzieren an Werktagen rund um die Uhr jährlich mehr als 40 Millionen sogenannte Wulstkerne in Größen von 15 bis 21 Zoll. Sie werden als hochwertige Vorprodukte für die Fertigung von Auto- und Lkw-Reifen in den verschiedenen Michelin-Werken in der ganzen Welt benötigt. Die Wulstkerne halten den Reifen auf der Felge.

„Ich konnte deutlich spüren, wie stolz Ihre Mitarbeiter auf ihre anspruchsvollen Produkte sind“, stellte Leibe im Gespräch mit Metzger und Schneider fest und ergänzte: „Eine motivierte Belegschaft ist das Herz eines erfolgreichen Unternehmens. Wer die Menschen in den Mittelpunkt stellt, hat damit die wichtigste Grundlage geschaffen, um seine Ziele erreichen zu können.“ Schneider informierte: „Die Fertigung eines Wulstkerns verlangt von jedem Mitarbeiter große Erfahrung. Motorische Fähigkeiten, Konzentration und Qualitätsbewusstsein sind enorm wichtig.“ Rund ein Fünftel aller weltweit in der Michelin Gruppe benötigten Wulstkerne werden an der Mosel „gewickelt“.

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