Weltweite Aufmerksamkeit für Trierer Ampelmännchen

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OB Wolfram Leibe, Baudezernent Andreas Ludwig und Zeichner Johannes Kolz (v. r.) freuen sich über den gelungenen Start der neuen Ampelmännchen am Simeonstiftplatz, während Marx selbst (als Wachsfigur) noch etwas skeptisch dreinblickt.

Bildquelle: Stadt Trier

TRIER. Am Simeonstiftplatz, dem künftigen Standort der Karl-Marx-Statue, wurde die erste Fußgängerampel mit dem Konterfei des berühmten Philosophen installiert.

Dass Marx nun in leuchtendem Rot und Grün auch den Verkehr regelt, wurde weltweit mit großem Interesse verfolgt. In ganz Europa, aber auch in China und Indien und den USA wurde über das sympathische Verkehrssignal mit Bart und Gehrock in Presse und Fernsehen berichtet. „Nun braucht Triers berühmtes Ampelmännchen nur noch einen Namen“, meint Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Kreative Namensvorschläge können bis zum 8. April 2018 unter Angabe von Name, Adresse und Geburtsdatum beim Presseamt der Stadt (presse@trier.de) eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es eine Karl-Marx-Box mit Eintrittskarten für die große Landesausstellung und einer Marx-Stadtführung für je zwei Personen sowie fünf Ampel-Tassen-Sets.

Die Karl-Marx-Ampel wurde vom Trierer Cartoonisten und Illustrator Johannes Kolz entwickelt und ist noch an weiteren Standorten in der Stadt geplant.

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