Region kommt bei Wintereinbruch glimpflich davon

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Bildquelle: dpa-Archiv

RLP. Der späte Wintereinbruch hat in Rheinland-Pfalz nur zu geringen Verkehrsbehinderungen geführt. Wegen starker bis stürmischer Böen kam es allerdings örtlich zu Schneeverwehungen. In Höhenlagen wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometer pro Stunde gemessen.

Im südlichen Pfälzer Wald gab es nach Angaben einer Polizeisprecherin in Ludwigshafen zwölf witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Niemand wurde verletzt, meist blieb es bei kleineren Sachschäden. Alles ruhig, hieß es hingegen in der Westpfalz und im Westerwald.

In der Fußball-Regionalliga Südwest wurde die Partie des TuS Koblenz gegen den SV Waldhof Mannheim abgesagt. Wegen vereister Spielfläche wurde die Verletzungsgefahr für die Sportler als zu hoch eingeschätzt.

Ursache des späten Wintereinbruchs ist ein Hoch über Skandinavien, das arktische Kontinentalluft aus dem Nordosten nach Hessen schiebt. Der Frost soll auch am Montag andauern, mit Nachttemperaturen bis zu minus elf Grad.

(dpa/lrs. – News)

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