Familienministerin Spiegel geht in den Mutterschutz

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Die rheinland-pfälzische Familienministerin Anne Spiegel (Die Grünen).

Bildquelle: Foto: Andreas Arnold/Archiv

MAINZ. Die rheinland-pfälzische Familien- und Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) unterbricht ihre Arbeit in der Landesregierung für die Geburt ihres vierten Kindes.

Bis zu ihrer Rückkehr voraussichtlich am 16. Juli wird sie von Staatssekretärin Christiane Rohleder (Grüne) vertreten. «Es ist das erste Mal in der Geschichte von Rheinland-Pfalz, dass eine amtierende Ministerin in den Mutterschutz geht», sagte Rohleder am Mittwochabend in Mainz. Dies könne anderen Frauen Mut machen, Karriere und Familie zu vereinbaren.

Sie sei dankbar für das Vertrauen, habe aber auch Respekt vor der Aufgabe, sagte Rohleder. Das Integrationsministerium werde sich weiter einbringen in die Debatten zur Aufnahme von Geflüchteten. «Kern ist für mich, dass wir eine humanitär ausgerichtete Flüchtlingspolitik verfolgen bei gleichzeitig ehrlichem Blick auf kritische Fragen und Probleme.»

(dpa/lrs. – News)

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