7,5 Millionen für Trierer Brüder-Krankenhaus und Mutterhaus

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TRIER. Wie der Trierer Landtagsabgeordnete Sven Teuber, SPD, mitteilt, erhalten das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in diesem Jahr eine Landesförderung in Höhe von insgesamt 7,5 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes.

Mit der Förderung wird im Mutterhaus ein Notstromaggregat (500.000 Euro) und die Erweiterung der Kinder- und Jugendpsychiatrie (3 Millionen Euro) realisiert. Mit 4 Millionen Euro kann das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an die Intensivstation anbauen und den Bestand sanieren.

„Ich freue mich über die Neuigkeit aus Mainz: Die Förderzusage für das Brüderkrankenhaus und das Mutterhaus ist eine gute Nachricht für die gesundheitliche Versorgung in unserer Region“, erklärte Sven Teuber.

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler stellte in Mainz das Krankenhaus-Investitionsprogramm für das Jahr 2018 vor. Sie teilte mit, dass das Land den Krankenhäusern in diesem Jahr über das Programm 66 Millionen Euro für bauliche Investitionen zur Verfügung stellt. Neben der Förderung für Einzelmaßnahmen stehen den Krankenhäusern auch in 2018 über 51 Millionen Euro aus der Pauschalförderung zur Verfügung. Mit diesen pauschalen Fördermitteln, die das Land unbürokratisch gewährt, können die Häuser etwa Geräte anschaffen oder kleinere Baumaßnahmen tätigen.

Inklusive der Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds können die Krankenhäuser damit 2018 mit Mitteln in Höhe von insgesamt rund 143 Millionen Euro rechnen – sechs Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr.

„Das Krankenhaus-Investitionsprogramm für das Jahr 2018 zeigt: Für die Landesregierung hat die gesundheitliche Versorgung in Rheinland-Pfalz höchste Priorität. Es ist auch in diesem Jahr gelungen, die Förderung für unsere Krankenhäuser gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen – trotz der in Rheinland-Pfalz geltenden Schuldenbremse. Besonders freue ich mich darüber, dass auch die Krankenhäuser in Trier im Investitionsprogramm für 2018 so stark berücksichtigt werden konnten“, so der Trierer Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecher.

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