Polizei zieht Bilanz – Erneut weniger Einbrüche in der Region

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TRIER. Im Februar 2018 registrierte die Polizei in der Region Trier erneut weniger Wohnungseinbrüche als im Februar des Vorjahres.

Die Dienststellen des Polizeipräsidiums Trier registrierten im Februar diesen Jahres 33 Fälle des versuchten und vollendeten Wohnungseinbruchs. Gegenüber dem Vorjahres-Februar, als noch 46 Delikte angezeigt wurden, ist dies ein Rückgang um 28,3 Prozent.

Auch die hohe Zahl der nicht vollendeten Einbrüche, die im Versuchsstadium hängen blieben, blieb mit 54,5 Prozent deutlich über der 50-Prozent-Marke. Das heißt, dass mehr als jeder 2. Wohnungseinbrecher scheitert.

Die Strategie der vernetzten Bekämpfung dieser – die Opfer meist schwer belastenden – Straftaten ist aus polizeilicher Sicht der Schlüssel zum Erfolg.

Die Vernetzung umfasst die überregionale und internationale Zusammenarbeit der Polizei bei der Bekämpfung und Verfolgung der Delikte ebenso wie die Kooperation mit der Bevölkerung in präventiver Hinsicht. Dazu bietet die Polizei neben intensiver Beratung zu technischem Einbruchschutz und einbruchshemmenden Verhaltensweisen die Betreuung von Opfern an.

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