18-jähriger Afghane bei Messer-Angriff schwer verletzt

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Symbolbild "Polizeiabsperrung"

Bildquelle: Polizei rlp

SAARBRÜCKEN. Ein 18 Jahre alter Mann ist in der Nähe des Saarbrücker Hauptbahnhofs niedergestochen worden. Er kam nach Angaben der Polizei mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Nach ersten Ermittlungen soll der junge Afghane am Freitagabend eine Gruppe von Männern zur Rede gestellt haben, die zuvor seinen Freund zusammengeschlagen haben soll. Dabei sei aus der Gruppe ein junger Syrer unvermittelt mit einem Messer auf ihn losgegangen.

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD) bekräftigte am Samstag ihre Forderung nach mehr Streifenpolizisten. «Ich erwarte ein schnelles Handeln des Innenministers. Die Polizeipräsenz in Saarbrücken muss nun deutlich verstärkt werden, gerade in den Abend- und Nachtstunden», forderte sie nach Angaben eines Sprechers.

Von dem Messerstecher fehlte zunächst jede Spur. Der zuvor verprügelte Freund des 18-Jährigen erlitt laut Polizei nur leichte Verletzungen.

(dpa/lrs. – News)

6 KOMMENTARE

  1. Ich dachte ein Moslem ist des anderen Bruder?
    Ich würde mir nicht mehr Streifenpolizisten wünschen sonderen eine raschere Abschiebung von Leuten die hier nix zu suchen haben, das würde schonmal viel helfen.

    • Da gibt es solche und solche , Sunniten , Schiiten und Wahabiten mögen sich nicht immer unbedingt und wenn dann noch Salafisten und IS Anhänger mitmischen ist der Streit da, man sieht es ja auch dass sich im Nahen Osten die Volksgruppen gegenseitig die Köppe einschlagen wie weiland Katholiken und Protestanten, da hat der gemeinsame Glaube auch nicht geeint bzw hat es Jahrhunderte gebraucht.

  2. …Kai und Abel waren auch Bro`s…

    Wir sind alle Brüderlein und Schwesterlein, und wie wir alle wissen gibt`s überall mal Streit…

    Moslems haben eben eine andere Mentalität…

    Guido E. (FA)

  3. Man muss halt den Istzustand sehen:
    Katholiken und Protestanten reisen NICHT in moslemische Länder um dort Asyl zu beantragen und sich gegenseitig zu meucheln oder Lastwagen zu klauen, um das Spiel: Wieviel schaff ich plattzumachen, zu spielen
    Moslems reisen SCHON nach Europa um Asyl zu beantragen, und sich gegenseitig zu meucheln usw.

    Moslems in Europa betonen bei jeder Gelegenheit: Islam ist Frieden und Toleranz, sie sagen aber nicht: Wir fordern deshalb, dass in unseren Herkunftsländern auch religionsfreiheit gelten solle.
    Deshalb: Moscheenbau in Europa möglich, Kirchenbau in Türkei, Ägypten, Marokko usw. nicht, so man nicht lebensmüde ist.

    Deshalb lehne ich den Islam ab.

  4. Also in meiner Erfahrung haben Muslime die Mentalität, weniger besoffen zu randalieren als Deutsche – lest mal die anderen Artikel auf Lokalo, „Polizei streckt Ex mit Pfefferspray nieder“ etc. Einige Muslime haben allerdings auch total einen an der Waffel, wie zum Beispiel dieser Syrer hier mit dem Messer. Wenn da noch der Streit gegnerischer „Teams“ dazu kommt, ist die Schlägerei da. In Deutschland eher über Sport, bei Flüchtlingen aber auch mal über verschiedene Islam-Strömungen, wie Kabumm schon sagt.

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