Schwimmer vom SSV Trier werden mit der SG Rhein-Mosel Mannschaftsmeister in Rheinland-Pfalz

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Bildquelle: SSV Trier

TRIER. Am vergangenen Sonntag starteten die ersten Mannschaften der SG Rhein-Mosel in der Landesliga der DMS. Gemeinsam konnten dieses Jahr so starke Mannschaften wie noch nie an den Start gehen. Schon im Vorfeld wurde der „neue“ Gegner aus von den Vereinen des Südwestens mit Respekt betrachtet.

Dass dieser Respekt auch hoch verdient war, zeigten die Herren von Beginn an und konnten sich, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, nach dem ersten Abschnitt knapp die Führung ergattern. Von nun an hieß das erklärte Ziel der Schwimmer, den Sieg in der Landesliga mit nach Hause zu nehmen, was mit jedem weiteren Start ein bisschen näher rückte.

Am Ende standen 13.325 Punkte und der erste Platz auf dem Konto der SG. An diesem starken Ergebnis beteiligt waren die beiden Trierer Schwimmer Jens Roth und Mika Radeck. Ursprünglich eingeplant über die langen Freistilstrecken, startete Roth als Krankheitsvertretung über 100, 200, 400 und 1500m Freistil, wo er eindrucksvolle Siege für die SG verbuchen konnte. Bemerkenswert ist dabei, dass es ihm gelang, seine All-Time-Bestzeiten zu pulverisieren und nebenbei einige Vereinsrekorde aufzustellen. Obwohl Radeck in letzter Zeit durchs Abitur stark eingespannt war und zusätzlich noch krankheits¬geschwächt an den Start ging, konnte er nah an seine Bestzeiten ranschwimmen und somit 1949 Punkte zum Gesamtergebnis beitragen.

Wie bei den Herren, gab es auch bei den Damen einige krankheitsbedingte Ausfälle, sodass sich die Mannschaft nach einem spannenden Wettkampf am Ende sicher im Mittelfeld platzieren konnte. Für die Trierer Damen gingen die Wallerius-Schwestern Katharina und Theresa sowie Mara Schneider ins Wasser. Schneider bestritt das Mammutprogramm mit den eher ungeliebten Strecken 100 und 200m Schmetterling und 400m Lagen. Sie konnte jeweils strake Bestzeiten schwimmen und somit bei ihren drei Starts 1.371 Punkte zum Mannschaftsergebnis beitragen. Die meisten Punkte zum Ergebnis der Damen steuerte jedoch Katharina Wallerius bei. Mit couragierten Rennen über 100, 200 und 800m Freistil gehen 1.574 Punkte auf ihr Konto.

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