++ Bilanz Weiberdonnerstag in Trier: Autofahrer schrie Rettungskräfte zusammen ++

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Symbolbild "Blaulicht"

TRIER. Der erste große Ansturm der Narren an Weiberdonnerstag ist aus polizeilicher Sicht unproblematisch verlaufen. Die allermeisten Narren feierten den Start in die fünfte Jahreszeit bei strahlendem Sonnenschein meist ausgelassen und friedlich.

Dennoch mussten die Einsatzkräfte auch gestern wieder etliche Streitereien schlichten und einige Körperverletzungsdelikte und Sachbeschädigungen aufnehmen. Alleine zweimal widersetzten sich meist Angetrunkene in Trier polizeilichen Maßnahmen und leisteten dabei zum Teil erheblichen Widerstand. Einem Autofahrer dauerte der Einsatz eines Rettungswagens gegen 23 Uhr in der Trierer Karl-Marx-Straße offenbar zu lange. Er hupte und schrie die Rettungskräfte an und behinderte sie bei ihrer Arbeit. Die Ermittlungen der Polizei hierzu dauern an.

Allen Warnungen zum Trotz setzten sich einige Autofahrer wohl ans Steuer, obwohl sie alkoholisiert waren oder unter Drogeneinfluss standen. Bei entsprechenden Kontrollen stellte die Polizei acht Führerscheine sicher.

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