Übung am Morgen – Lob von der Polizei für die Einhaltung der Rettungsgasse

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SCHWEICH. Erneut kontrollierte die Autobahnpolizei Schweich mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei die Einhaltung der Rettungsgasse im morgendlichen Verkehrsstau auf der BAB 64 in Fahrtrichtung Luxemburg.

Bei der heutigen Kontrolle in der Zeit von 6.45 Uhr bis 8.30 Uhr wurde erfreulicherweise festgestellt, dass nur noch wenige Verkehrsteilnehmer die Vorschrift zur Bildung der Rettungsgasse missachteten.
Es wurden 7 Bußgeldanzeigen wegen Verstoß gegen die Rettungsgasse sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gefertigt.

Bei der ersten Kontrollaktion im Oktober 2017 waren es noch 15 Bußgeldanzeigen gewesen.

Die Autobahnpolizei Schweich weist nochmals darauf hin, dass eine Rettungsgasse sofort zu bilden ist, wenn sich der Verkehr staut oder langsamer als Schrittgeschwindigkeit fährt.

10 KOMMENTARE

  1. Leider kann ich das Lob nicht an die Polizei zurückgeben. Das war nun das 3 mal in kurzer Zeit dass hier ein Stau durch die Polizei provoziert wurde, der bis hinunter nach Ehrang ragte. Der Verkehr läuft hier sonst ganz gut. Macht mehrere tausend Autofahrer mit 30 min zusätzlicher Fahrzeit am Morgen. Und das beim ersten Wintereinbruch. Vielleicht beantwortet die Polizei hier auch einmal die Frage wie im unteren Bereich des Ehranger Berges eine Rettungsgasse gebildet werden soll? Das ist viel zu eng. Oben wo die Rettungsgasse vorbildlich war würde niemals ein Rettungsfahrzeug ankommen. Das ganze ist wieder reine Schikane der Lux-Pendler gewesen. Warum wird das nich einmal am Eingang Trier geprüft??

  2. Bin eurer Meinung – beim dritten Mal emfpinde ich das auch als Schikane. Warum nicht auch mal auf anderen Autobahnen testen? Ach ja, weil da keine so praktische Stelle ist, an der man diese Übung so nett einrichten kann. Am Montag hatte der künstlich erzeugte Stau auch zur Folge, dass die Autobahn bis zur Abfahrt B51 schneebedeckt war, weil ja kein Räumfahrzeug durchkam. Das finde ich schon fahrlässig.
    Also ich bin PRO Rettungsgasse und auch dafür, dass diese beworben und auch ab und an kontrolliert wird. Aber innerhalb von 6 Monaten zum 3. Mal an der gleichen Stelle?

  3. Woher nehmt ihr alle die Gewissheit das der Stau künstlich erzeugt wurde ?
    Es würde doch nur da kontrolliert wo sowieso immer Stau ist. Desshalb auch wieder an der gleichen Stelle.

  4. lächerlich diese Aktion , kann ja auch mal die Polizei anrufen , nur so aus Spaß , um zu shen wie schnell sie am Einsatzort sind .

  5. Ich fahre die Strecke jeden Morgen, auch zu unterschiedlichen Zeiten und es ist nicht immer Stau. Es ist teilweise auch nur zähfließend beim Einfädeln – aber durch die Kontrolle hatte man einen Zeitverlust von mindestens 20 Minuten.

  6. SO, DIE ÜBUNG SCHEINT JA BEI VIELEN WIRKUNG GEZEIGT ZU HABEN !

    ALL DIE SICH DARÜBER GENERVT UND GESTRESST FÜHLTEN UND DIE KONTROLLE ALS SCHIKANE ODER SPAß EINSTUFEN, MACHEN SICH BESTIMMT JETZT MEHR GEDANKEN DARÜBER, WAS UND WANN EINE RETTUNGSGASSE ZU BILDEN IST !!!

    Guido E.
    (FA)

  7. wo kein Platz da keine Gasse , lieber Guido. Anscheinend weißt du nicht wie eng es berghoch ist und dazu noch eine Mauer links.
    Schlaf weiter

    • GUTE NACHT eepttoj (OH,Sorry jottpee natürlich. Bin noch nicht richtig wach) ich kann jetzt beruhigt weiterschlafen, den Du hast mein Kommentar verstanden. Danke!

      Guido E. (FA)

  8. Ich bin ja auch für strikte Kontrollen, aber Staus künstlich zu erzeugen, sehr fragwürdig. Wer haftet eigentlich wenns bei dem künstlich erzeugten Stau zu einem Unfall kommt? Die Polizei? Nehmen wir mal an ein LKW kracht in das künstlich erzeugte Stauende? Klar, der Fahrer muss vorausschauend fahren, aber dennoch… Wäre besser die Polizei würde mal zb Jagd auf Leute mit defekten Scheinwerfern, Raser, Radfahrer in der Fussgängerzone, Drängler auf der Autobahn usw machen und da das Maximalprogramm fahren. Da gäbs genug zu tun

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